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NWZonline.de Region Vechta Gemeinden Visbek

„Neue Wege und Wertvolles bewahren“

02.05.2019

Visbek Der seit 28 Jahren in der Visbeker Gemeindepolitik aktive Gerhard Meyer will sein Bürgermeister-Amt verteidigen. Der Polizeibeamte aus Norddöllen geht am 26. Mai 2019 erneut für die CDU ins Rennen.

Seit 1991 sitzt Gerhard Meyer im Rat der Gemeinde Visbek, seit 2001 auch im Kreistag – anfangs parteilos, seit 1996 als parteiloses Mitglied der CDU-Fraktion. Im Jahr 1999 trat Meyer der CDU bei. Noch heute ist es dem dreifachen Familienvater wichtig, Teil einer Volkspartei zu sein. „Neue Wege gehen und dabei Wertvolles bewahren sind meine Grundprinzipien“, so der seit 2011 im Amt befindliche Bürgermeister der Gemeinde Visbek.

Meyer will sich für die Entwicklung des Gewerbegebiets „Wildeshauser Straße“, die Sanierung der Benedikt-Schule, den Neubau der Mensa an der Oberschule und die aktive Bewältigung des Strukturwandels in all seinen Facetten und Herausforderungen für die Gemeinde einsetzen. Dieser lasse sich in der Ortsentwicklung in Visbek und Rechterfeld sowie dem dortigen Wohnungsbau, der Anpassung der Familienförderungen, dem Neubau des heilpädagogischen Kindergartens mit einer zusätzlichen Krippen- und Regelgruppe für die Gemeinde und Wohnungen für Menschen mit und ohne Behinderungen, der Anpassung der Förderung der Vereine und Bauerschaften, dem neuen Radwegeleitsystem sowie der Schaffung von Biotopverbundsystemen messen. Meyer ist außerdem für eine neue Sporthalle, die Sanierung der Schwimm- und Sporthalle sowie den Neubau der Kindertagesstätte in Rechterfeld.

Bereits 2011 trat Meyer unter dem Slogan „Bürgermeister für alle“ an. Auch in diesem Jahr möchte der in zahlreichen Vereinen aktive Kommunalpolitiker Bürgermeister für alle Visbeker bleiben. „Eine gute Zukunft braucht Tatendrang – seien Sie dabei!“ Mit diesem Appell hofft der amtierende Bürgermeister auf eine anregende Gestaltung der Zukunft.

Abseits der politischen Arbeit geht der 57-Jährige gerne Wandern und fährt gerne mit dem Rad. Neue Energie tankt der Familienvater auf seiner landwirtschaftlichen Hofstelle in geselliger Runde. Gerne verreist er auch gemeinsam mit seiner Frau Rita an die Ostsee oder die Berge im Grenzgebiet zur Schweiz und Österreich.

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