Visbek - Dass er nicht nur die Familien der Gemeinde unterstützt, sondern auch exzellent Plattdeutsch spricht, hat Visbeks Familienbeauftragter Wolfgang Niehaus bei der zweiten plattdeutschen Klönrunde der „Visbeker Warkstäe“ bewiesen. Er stellte seine Arbeit und die örtliche Förderung vor. Jährlich gebe die Gemeinde etwa 250 000 Euro dafür aus, so Niehaus. Dem ständen Einnahmen von etwa 55 00 Euro entgegen. Die Differenz werde aus dem Kommunaletat finanziert. Im Anschluss an sein Referat beantwortete Niehaus Fragen der Zuhörer – natürlich „up Platt“. Erwin Stubbe, Plattdeutsch-Beauftragter der Gemeinde, bedankte sich bei Niehaus. „Man kann auch soziale Themen auf Platt vorstellen“, so der „Warkstäe“-Leiter. Die nächste Klönrunde folgt am Dienstag, 8. April.