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VSG jubelt über den Titelgewinn

28.03.2011

WESTERSTEDE Die Volleyballer der VSG Ammerland haben am Sonnabend gezeigt, dass sie ein würdiger Regionalliga-Meister sind: Sie bezwangen die VSG Göttingen mit 3:0.

Regionalliga Männer: VSG Ammerland - VSG Göttingen 3:0 (25:22, 25:22, 25:17). Es war für beide Teams ein lockerer Ausklang der Punktspielserie, wobei es für die Ammerländer vom 13. bis 15. Mai noch um den Sprung in die Zweite Bundesliga beim Aufstiegsturnier in Duisburg geht. Bereits vor der Partie stand das VSG-Team von Trainer Torsten Busch als Meister fest. Göttingen war nicht mehr in Bestbesetzung angereist, und auch bei den Ammerländern fehlten drei Stammspieler. Die Gastgeber kamen dennoch nie in Gefahr, die Partie zu verlieren. Nach dem Match überreichte der Präsident des Niedersächsischen Volleyball-Verbands, Jan-Dieter Warntjen, dem Team einen großen Pokal für den Gewinn der Meisterschaft.

TSV Giesen II - TV Cloppenburg 3:0 (25:12, 25:23, 25:21). Sie haben noch einmal alles versucht, aber die „Rote Laterne“ sind die Spieler des Absteigers TV Cloppenburg nicht mehr losgeworden. Ohne den verletzten Patrick Stebner und den erkrankten Alex Juckers angetreten, konnte das Team von Trainer Panos Tsironis nur den zweiten Satz offen gestalten.

Regionalliga Frauen: TSG Westerstede - GfL Hannover 2:3 (16:25, 26:24, 25:20, 20:25, 6:15). Auch für die Westerstederinnen ist die Saison noch nicht vorbei. Durch diese Niederlage und den gleichzeitigen 3:1-Erfolg von Bodenstedt/Salzdahlum gegen Wietmarschen rutschte das TSG-Team von Trainer Christian Stebel noch auf den Relegationsplatz ab und muss nun in 14 Tagen gegen einen Oberliga-Zweiten um den Klassenerhalt spielen. Die Westerstederinnen hätten im Heimspiel in der Dannemann-Halle vor gut besuchter Zuschauertribüne eigentlich schon alles klarmachen können. „Nach dem gewonnenen dritten Satz sah alles sehr gut aus“, sagte Stebel. Aber im vierten Durchgang und dann im Tiebreak unterliefen dem Team wieder zu viele Eigenfehler. Vor allem Nabila Farsin war immer bemüht, die Mannschaft zu motivieren, aber am Ende herrschte Enttäuschung.

TV Cloppenburg - TuSpo Weende 3:1 (25:20, 25:16, 18:25, 25:14). Trainer Tsironis setzte in der letzten Saisonpartie alle zwölf Spielerinnen ein – ohne dass der Sieg in Gefahr geriet. Elvira Lautenschläger, Sina Albers und Gwendolin Lake spielten gut.

Manfred Hollmann Lokalsport / Redaktion Westerstede
Rufen Sie mich an:
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Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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