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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Wangerland

WEHR WIARDEN: Feuerwehr gibt 300 Portionen Speisen aus

28.01.2008

WIARDEN Für die Feuerwehr Wiarden war 2007 ein gutes Jahr. Das berichtete Ortsbrandmeister Dieter Könitz jetzt bei der Jahreshauptversammlung. „Wir haben keinen Brand oder ein größeres Unglück zu verzeichnen gehabt“, sagte Könitz.

Wesentliche Arbeit der Wehr sei die Versorgung der Kreisbereitschaft sowie der vielen Gäste beim 125-jährigen Jubiläum des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes gewesen. Hier wurden 1200 Essen ausgegeben, „die Köche standen am Rand des Zusammenbruchs“, berichtete er. Insgesamt hat der Verpflegungszug Wiarden im Jahr 2007 mehr als 3000 Portionen ausgegeben und war dafür mehr als 1000 Stunden im Dienst.

Der Wehr Wiarden gehören 16 Aktive und neun Alterskameraden an. Die Dienstbeteiligung lag bei über 80 Prozent. Als schwierig bezeichnete Könitz, die Aktiven an den Sonnabenden für Tagungen und Lehrgänge abzuordnen, weil die Arbeitgeber dies nicht gerne sähen. Er bemängelte, dass dem Ausbau des Dachbodens des Feuerwehrhauses von der Gemeinde bisher nicht zugestimmt wurde. Ferner kritisierte er, dass die Atemschutzgeräte nicht vollständig seien.

Darauf nahm Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs Stellung: „In schlechten Zeiten wie diesen muss sich die Gemeinde am Notwendigsten orientieren“, sagte er. Der Dachausbau sei nur aufgeschoben. Die Gemeinde setze aber Prioritäten bei Fahrzeugen, Gerätschaften und bei Lehrgängen. Dazu gehöre auch der Führerschein für die schweren Fahrzeuge, für den ebenfalls ein Betrag im Haushalt eingestellt werden müsse.

Hinrichs würdigte die Leistung der Küche und lobte die Arbeit der Aktiven: „Ihre Freizeitgestaltung geht zu Lasten der eigenen Familie, aber zu Gunsten der Allgemeinheit.“

Keine Beanstandungen gab es von den Gruppenwarten. Helmer Schönheim, stellvertretender Kreisbrandmeister, lud zum Treffen der Kreisbereitschaft von 4. bis 6. Juli in Vechta ein – natürlich mit eigener Küche. Schließlich versprach Gemeindebrandmeister Hans-Dieter Bruns die baldige Versorgung mit kompletten Atemschutzgeräten und warb für den Ausbau des Dachbodens.

An Ernennungen stand nur eine an: Helmut Eiben wurde zum Feuerwehrmann ernannt.

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