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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Wangerland

Spende: Ein paar Devisen für die Seenotretter

12.04.2019

Hooksiel Wer durch die Weltgeschichte reist und ferne Länder besucht, der hat bei der Rückkehr ins heimische Jeverland manchmal noch ein bisschen „Urlaubsgeld“ in fremder Währung im Portemonnaie. Was macht man damit? Viele stecken ihr Kleingeld und übrig gebliebenes Knistergeld in die Spendenschiffchen der Seenotretter von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) oder in die in Banken und öffentlichen Einrichtungen platzierten Sammeldosen des Lions-Clubs Jever. Auch der sammelt unter anderem Fremdwährungen, lässt das Geld schließlich umtauschen und spendet den Erlös den Seenotrettern. Das machen die Lions schon seit mittlerweile 25 Jahren.

„Wir haben über das Jahr 168 Kilogramm ausländische Münzen gesammelt und 19 Geldsäcke mit Kleingeld zur Bank getragen“, sagt Udo König vom Lions-Club Jever. Münzen aus den entferntesten Ländern der Welt waren darunter. 4000 Euro kamen so zusammen.

Diese Summe haben Lions-Präsident Jens Koch und Udo König jetzt an Bord des Seenotkreuzers „Bernhard Gruben“ im Außenhafen von Hooksiel an Vormann Holger Speck überreicht. Mit an Bord war auch Hans-Joachim Katenkamp als Leiter des Infozentrums Niedersachsen der DGzRS. „Das Geld geht mit aufs große Konto der Seenotretter“, sagt Katenkamp. „Wir werden es vermutlich für die Anschaffung neuer Überlebensanzüge verwenden“, freut sich Vormann Speck.

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Die „Bernhard Gruben“ hat ihren Heimathafen zwar in Bremen. Stationshafen des Seenotkreuzers ist aber Hooksiel. Dort liegt das Schiff 365 Tage im Jahr in Rufbereitschaft.

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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