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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Wangerland

Lobende Worte und Spende für die Tafel

04.01.2008

HORUMERSIEL Eine schöne Aufgabe hatte Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs beim Neujahrsempfang der Gemeinde am Donnerstag in Horumersiel (die NWZ berichtete bereits): Er ehrte vier Wangerländer für herausragende Leistungen.

Für ihr Engagement für das Wangerland überreichte er Frieslands Landtagsabgeordneten Inse-Marie Ortgies (CDU) Blumen und Ehrenurkunde. „Wenn alle Parlamentarier so wären wie Du, dann stünden wir noch ein bisschen besser da“, lobte Hinrichs Ortgies. Er hob hervor, dass sie die Bodenhaftung nie verloren habe.

Schilligs Küster Dieter Herren erhielt einen Kalender. Er hatte im Sommer das Findelkind Johannes entdeckt und sich um das Baby gekümmert, bis die Rettungskräfte eintrafen. Erwin Biller aus Mederns, der sich um das gute Verhältnis zwischen den Dorfbewohnern und den Fahrern der Klei-Laster verdient gemacht hat, erhielt einen Grillgutschein. „Die Dorfgemeinschaft insgesamt hat die Kleitransporte konstruktiv begleitet“, sagte Hinrichs und überreichte Dorfgemeinschafts-Vorsitzendem Harald Evers ebenfalls einen Kalender.

Auch die Hohenkirchener Tafel profitierte vom Neujahrsempfang: Zu ihren Gunsten ließ Hinrichs den Spendenfisch durch den Saal schwimmen. 758 Euro kamen dabei zusammen.

Die Tafel Hohenkirchen versorgt jeden Freitag Bedürftige mit frischen Lebensmitteln. Um diese Hilfe noch zu intensivieren, veranstaltet die Tafel am 23. Februar im Kursaal gemeinsam mit der Wirte-Kooperation „Die Seesterne“ eine Kochshow.

In seinem Rückblick war Hinrichs zuvor auf zahlreiche Gerüchte eingegangen, die im Wangerland kursieren: So soll die Wangerland Touristik GmbH nicht nur das Batteriegelände in Schillig an die Kristensen-Gruppe verkauft haben, sondern gleich noch den Deich und den Strand dazu. Ihm selbst werde unterstellt, er habe im Wahlkampf 2006 sein Parteibuch verschwiegen, berichtete Hinrichs.

„Solche Gerüchte nerven und halten von der Arbeit ab“, sagte der parteilose Bürgermeister dazu. Er rief dazu auf, mehr miteinander zu sprechen statt übereinander. Aus diesem Grund wird er regelmäßige Sprechstunden in den Orten der Gemeinde abhalten.

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