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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Wangerland

Maibaum wird diesmal erst am 1. Mai aufgestellt

25.02.2017

Waddewarden Vielerorts gibt es die Tradition, den Maibaum am 30. April aufzustellen nicht mehr – auch in Waddewarden soll es in diesem Jahr zum ersten Mal anders sein. Die Dorfgemeinschaft entschied, dass der Maibaum am 1. Mai aufgestellt wird.

Der Grund: Es ist kaum noch jemand bereit, den Baum nachts zu bewachen. „Außerdem ist ab 23 Uhr der Platz leer, die Bewacher sitzen alleine – und das kann mühsam sein“, sagte Vorsitzender Renke Gerdes. Ein weiterer Grund: am 30. April findet eine große Veranstaltung in Jever statt – deshalb kommen erst recht weniger Besucher nach Waddewarden. Zwar waren sich alle einig: Es ist schade, dass die Tradition verloren geht. „Aber im nächsten Jahr könnten wir es ja wieder anders machen – wir sind da nicht gebunden“, so Gerdes.

Was der Vorsitzende auch feststellen muss: zu den Versammlungen kommen stets die gleichen Aktiven. „Uns interessiert aber auch, welche Themen alle anderen bewegen.“ Deshalb schlug er vor, einen Fragebogen in Waddewarden zu verteilen. Dafür soll eine Arbeitsgruppe gebildet werden.

In seinem Rückblick erinnerte Gerdes an Veranstaltungen aus dem vergangenen Jahr, darunter an den Frühjahrsputz, das 50-jährige Bestehen des Handel-, Handwerk- und Gewerbevereins und den gut besuchten Adventsmarkt. Ansprechend sei der neue Infokasten an der Bushaltestelle – aufgestellt von der Rentnerband. Da sich viele auch im Internet informieren, wünscht sich Gerdes, dass die Vereine regelmäßig Infos an den Vorstand schicken, die auf der Facebookseite veröffentlicht werden.

Der Einsatz des Vorstands wurde von den Mitgliedern sehr gelobt. „Solche Typen wie euch findet man so schnell nicht wieder“, sagte etwa Thorben Wehmeyer. „Vier junge dynamische Leute – macht weiter so!“ Das sahen alle anderen ebenfalls so – und wählten den Vorstand einstimmig wieder.

Gerdes hob zudem hervor, dass in Saskia Folkers jetzt eine Waddewarderin im Gemeinderat sei. Er hoffe, sie spricht dort Themen an, die Waddewarden betreffen – wie das gewünschte freie WLAN im Dorfgemeinschaftshaus.

Antje Brüggerhoff Agentur Hanz / Redaktion Jever
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