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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Wangerland

Nasse Grundstücke: Anlieger müssen Gräben säubern

31.01.2018

Tettens Ein Problem plagt die Tettenser schon seit Jahren: Die Gräben zwischen vielen Grundstücken nehmen das Regenwasser nicht mehr auf, weil sie entweder verrohrt oder häufig zugewachsen sind. Und dann bleibt das Wasser bei zu viel Regen auf den Grundstücken stehen und führt auch zu Überschwemmungen mancher Häuser.

Dieses Thema beschäftigte am Montag die Mitglieder des Bürgervereins bei der Jahreshauptversammlung – 15 von 48 nahmen teil. „Das Dorf ist nass und die Gräben müssen sauber gehalten werden. Die Anwohner sind für die Abzugsgräben zuständig“, stellte Vorsitzender Jürgen Habben klar. Einige Bürger hätten Wasser im Keller und in den Garagen, berichtete er.

In seinem Bericht erinnerte Habben an die Versammlungen und Veranstaltungen in Tettens im vergangenen Jahr – insbesondere die Anschaffung des neuen Spielgeräts auf dem Schulhof.

Er lud zu einem Treffen mit der Lenkungsgruppe „Erde und Flut“ ein. Die Gruppe will ihre Treffen künftig in den Dörfern abhalten, um besser über die Projektarbeit zu informieren und bei geplanten Projekten in den Orten Hilfestellung zu leisten. Termin ist der 14. März um 20 Uhr im „Hof von Wangerland“.

Jürgen Habben warb außerdem darum, eine Eventgemeinschaft nach Vorbild von Dorfgemeinschaften für Tettens auf die Beine zu stellen.

Mit dem Zahlenwerk der Schatzmeisterin waren die Mitglieder zufrieden, auch wenn wegfallende Feste bedeuten, dass weniger Einnahmen hereinkommen. „Es macht Spaß, Kassenwartin zu sein“, betonte Annette Kissel.

Unter dem Punkt „Kommunales und Verschiedenes“ ging es um zunehmenden Hundekot am Rastplatz für Radfahrer an der Molkerei und um Mofafahrer, die von einem Teil des Radwegs zum anderen über die Hauptstraße „flitzen“ ohne zu bremsen. Früher gab es beidseitig Barrieren, die das verhinderten. Moniert wurde, dass beim Unternehmen Mienits ein Hinweisschild für Radfahrer fehlt.

Ortsbrandmeister Axel Kroulik informierte über viele Vereinsspenden, die die Feuerwehr aus den Einnahmen der Weihnachtsmärkte erzielt und weitgegeben hat: So erhielt die Schwimmbadgemeinschaft seit 2003 insgesamt 2530 Euro Spenden, die Kinderkirche 2330 Euro, die Pastorei 1080 Euro, der Bürgerverein 875 Euro und der Vereinhandel, Handwerk und Gewerbe 450 Euro.

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