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Müll geht in Flammen auf – Rauchwolke über  Deponie-Gelände
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Aktualisiert vor 13 Minuten.

Großbrand In Bremen
Müll geht in Flammen auf – Rauchwolke über Deponie-Gelände

NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Wangerooge

Kammer: „Vorwürfe gegen Behörden sind absurd“

23.01.2017

Wangerooge /Wilhelmshaven Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Werner Kammer (Zetel) sieht keinen Anlass zur Kritik an der Arbeit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung wegen der Container an den Stränden der Nordseeinseln: „Die Vorwürfe der Grünen sind haltlos. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betroffenen Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter haben gut gearbeitet“, sagte Kammer.

Wie berichtet, hatte es mehrere Tage gedauert, bis geregelt war, wer für die Bergung und Entsorgung der auf Wangerooge angeschwemmten Schiffscontainer mit Bauholz, aber auch für die auf Langeoog gelandeten Container zuständig ist.

Laut Kammer seien die Verantwortlichen für die über Bord gespülten Container zügig ausfindig gemacht worden. Die von der Reederei kurzfristig beauftragte Bergungsfirma habe schnell ein schlüssiges Konzept vorgelegt. Gemeinsam mit den Inselgemeinden und der Nationalparkverwaltung sei dann festgelegt worden, in welcher Reihenfolge die Strände geräumt werden. „Dabei wurden insbesondere Fragen des Küsten- und des Naturschutzes berücksichtigt“, betonte Kammer.

Selbstverständlich seien die Container und ihre Ladung ein nicht zu vernachlässigendes Problem für die Inseln, so Kammer. „Seitens der Generaldirektion für Wasserstraßen und Schifffahrt wurde mir versichert, die Container auf Langeoog würden bis zum Wochenende geborgen“, so Kammer. Schneller sei eine Bergung wegen der Wetterlage nicht möglich gewesen.

„Daraus ein Fehlverhalten der Behörden abzuleiten, ist absurd“, betonte Hans-Werner Kammer.

Melanie Hanz
Agentur Hanz
Redaktion Jever
Tel:
04461 965311

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