Wangerooge - Der Kampfmittelbeseitigungsdienst ist am Dienstag auf der Insel Wangerooge tätig geworden. Der gefundene Sprengkörper ähnelte zunächst einer Wasserbombe, tatsächlich handelte es sich um einen Treibladungsbehälter. Die Inselpolizei unterstützte den Kampfmittelbeseitigungsdienst und die Gemeinde Wangerooge bei der Evakuierung und der Absperrung des Gefahrenbereiches für die Sprengung im Inselosten. Für die Sprengung musste ein Sicherheitsradius von 500 Metern eingerichtet werden, der Oststrand wurde gesperrt.