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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wardenburg

Diamantene Hochzeit: Auf dem Fußballplatz im Sturm ihr Herz erobert

06.07.2017

Achternmeer Auf dem Fußballplatz in Husbäke (Gemeinde Edewecht) lernten sie sich 1955 kennen – er als Spieler, sie als Zuschauerin – und noch immer stehen Ingrid und Franz Gerdes gerne zusammen auf dem Sportplatz: Mittlerweile jedoch, um gemeinsam ihren 27-jährigen Enkel Sören anzufeuern. Familienzusammenhalt spielt für das Paar aus Achternmeer, das an diesem Donnerstag seine diamantene Hochzeit feiert, eine große Rolle.

Zum Glück wohnen alle drei Töchter, die sieben Enkel und fünf Urenkel in der Nähe. Tochter Heike (56) hat sogar auf dem Grundstück der Eltern am Korsorsberg gebaut. Karin (59) und Sylvia (44) wohnen in Wardenburg „Wir sehen uns alle öfter und feiern auch Geburtstage, Weihnachten und Ostern zusammen“, freuen sich die Jubilare. Und so steht an diesem Donnerstag erst einmal ein Geburtstag im Vordergrund, denn Ingrid Gerdes wird heute 82. Die Feier zum Hochzeitsjubiläum findet dann am Sonnabend mit Familie, Freunden und Nachbarn statt. Auch ehemalige Arbeitskollegen von Franz Gerdes sind dabei. Der 83-jährige, ehemalige Steinsetzpolier arbeitete zuletzt bei der Firma Hotze in Oldenburg, in der er viele junge Leute ausbildete, zu denen er zum Teil immer noch ein freundschaftliches Verhältnis hat. „Er war ein strenger Lehrmeister, aber man hat bei ihm auch viel gelernt“, hat sich Tochter Sylvia erzählen lassen.

Warum sich die Jubilare, die am 6. Juli 1957 in Wardenburg heirateten, in der Gemeinde Edewecht erstmals über den Weg liefen, ist schnell erklärt: Ingrid wuchs in Husbäke auf und der HSV-Fan Franz aus Achternmeer musste auswärtig dem Fußball frönen, da es Mitte der 50er Jahre den SV Achternmeer noch nicht gab. Später wurden beide Mitglied beim SV, mittlerweile nur noch passiv.

Immer noch aktiv sind Franz und Ingrid Gerdes beim Gemischen Chor Achternmeer dabei. „Ich bin sogar Gründungsmitglied“, erzählt Franz Gerdes. Beide haben zudem eigene Kartenrunden: er für Skat, sie für Rommé und „Schwimmen“. Außerdem reisen sie gerne und fahren Fahrrad – am liebsten mit der Wardenburger Reha-Sportgruppe.

Das Rezept für die lange Ehe ihrer Eltern meint Tochter Sylvia zu kennen: „Sie ergänzen sich einfach gut.“

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