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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wardenburg

Pokale und eine Bank

13.12.2019

Seine Vereinsmeister ermittelte der Kaninchenzüchterverein Wardenburg bei einer Tischbewertung. 173 Kaninchen aus 28 Rassen und Farbenschlägen wurden den drei aus dem Raum Bremen angereisten Preisrichtern präsentiert. 19 Tiere bekamen die Wertnote vorzüglich.

Die Preisträger bei den Senioren sind: Vereinsmeister der Klasse III und IV wurde Stefan Meyburg. Er stellte mit einem Sachsengoldkaninchen auch das beste Tier der Senioren. Die beste Zuchtgruppe I kam aus dem Stall von Tina und Dieter Asche und die beste Zuchtgruppe III von Hans-Günther Steenken. Die beste Jungtiergruppe hatte Klaus Martens. Mit je einem Landesverbandsehrenpreis wurden die Zuchtgemeinschaft M. u. S. Schulz sowie Werner Borchers ausgezeichnet.

Einen Kreisverbandsehrenpreis erhielten Hans-Günther Steenken und Werner Borchers. Bei der Jugend wurden die Geschwister Cara und Lucas Meyburg Vereinsmeister der Klasse III. Die beste Zuchtgruppe I stellte Vanessa Witt mit den recht seltenen Rhönkaninchen und errang auch einen Kreisverbandsehrenpreis.

Die beste Zuchtgruppe III kam wiederum aus dem Stall der Geschwister Meyburg die auch das beste Tier der Jugend präsentierten. Die beste Jungtiergruppe zeigte Renke Schmidt. Den Landesverbandsehrenpreis errang Mirko Gohde. Zuchtgruppenehrenpreise errangen Cecile Frahmann, Marie-Fee Mehrens sowie Julius und Enno Kettler.

Pastorin Andrea Schneider hielt einen interessanten Vortrag bei den Landfrauen. „Eigentlich kerngesund – mit Hindernissen mutig leben“. Andrea Schneider ist selbst schwer an Multipler Sklerose, einer unheilbaren und fortschreitenden Krankheit, erkrankt. Das Leben wird anstrengender, sie muss sich mehr als andere Gedanken machen, um den Alltag zu bewältigen. Trotzdem fühlt sie sich im „Kern“ gesund, ihre sympathische und positive Ausstrahlung zeigen es. Die Diagnose einer schweren Krankheit ist zunächst ein Schock, wie jede andere Lebenskrise auch. „Wir haben kein Recht auf Sorglosigkeit“ sagt Schneider. Sie denkt dabei auch an die Kriegsgeneration, die durch Flucht oder Vertreibung alles verloren hatten und trotzdem den Wiederaufbau geleistet haben. Dankbar sein für das Leben, trotz seiner Krisen – das wünscht Andrea Schneider den Frauen. Sie selbst ist es.

Mitglieder vom Bürgerverein Wardenburg trugen Geschenke in den Awo-Wohnpark in Wardenburg. Sie überbrachten eine Sitzbank und zwei Apfelbäume, für die auch gleich im Innenhof der Wohnanlage einen Platz gefunden wurde.

Im vergangenen Jahr hatte der Bürgerverein einen Gutschein für die 50-malige Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ bekommen. Außerdem wurde der Scheck der VR Bank Oldenburg Land West eG aus den Erlösen des Gewinnsparens eingelöst. Der Verein hatte einen Zuschuss für zwei Sitzbänke bekommen. Eine Bank steht bereits seit einiger Zeit in der Raiffeisenstraße.

„Die Zuwendungen wurde nun genutzt um den Bewohnern, Besuchern und Mitarbeitern des Seniorenheims im Innenhof einen Platz der Ruhe und Gemütlichkeit zu schaffen“ so Peter Puschmann vom Bürgerverein. Die Leiterin der Wohneinrichtung, Johanna Meyborg, freute sich sehr über die Spende und war sich sicher, dass dieser neue Platz gut genutzt werde.

Wenn die Ernten eingefahren, die Kornspeicher gefüllt und die Herbstfrüchte, Pilze und Nüsse reif sind, dann ist die Zeit gekommen, für die Ernte zu danken. Traditionell bringen die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Grundschule Hundsmühlen dies in einer Erntedankaktion zum Ausdruck mit dem Ziel, Spenden für Menschen in Not zu sammeln. In diesem Jahr haben sie die Wardenburger Speisekammer e.V. unterstützt.

An zwei Tagen hatten die Schüler der Klassen 4a und 4b, unterstützt durch zahlreiche Eltern und Großeltern, die gesamte Schule bekocht. Die Lehrer trugen die Kosten für die Lebensmittel und auch der örtliche Edeka-Markt und der Biomarkt Ecosion aus Oldenburg spendeten Lebensmittel.

„In diesem Jahr haben wir uns bewusst entschieden auf Geldspenden zu verzichten und stattdessen haltbare Lebensmittel und Hygieneartikel zu spenden“, so Christiane Karczmarzyk, stellvertretende Schulleiterin. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Speisekammer staunten nicht schlecht über die üppigen Spenden und luden die Lebensmittel mit Hilfe der Viertklässler in die Transportautos ein.

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