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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wardenburg

Kommunalwahl: SPD schickt 15 Kandidaten ins Rennen um den Rat

29.06.2011

WARDENBURG Kurz vor den Sommerferien haben nun auch die Wardenburger Sozialdemokraten ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl im September bekannt gegeben. Die SPD schickt 15 Anwärter ins Rennen.

„Es ist uns gelungen, in fast allen Ortsteilen Kandidaten zu finden“, sagte SPD-Ratsherr Detlef Sonnenberg, Wardenburgs stellvertretender Bürgermeister, gegenüber der NWZ . Laut Ortsvereinschef Ralf Dierks wurden die Kandidaten von rund 20 Anwesenden auf der Mitgliederversammlung einstimmig gewählt.

Auf dem ersten Listenplatz steht Sonnenberg selbst. Es folgen Heidi Krüder (Achternmeer), der aktuelle Ratsvorsitzende Peter Kose (Hundsmühlen), Ada Heptner (Wardenburg), Ralf Dierks (Astrup), Werner Wulf (Wardenburg), Andreas Klarmann (Tungeln), Waldemar Grundmann (Wardenburg), Martin Sielaff (Hundsmühlen), Dennis Holters (Südmoslesfehn), Peter Lipinski (Wardenburg), Ronald Holtz (Achternmeer), Olaf Gerdes (Hundsmühlen), Klaus Wohde (Tungeln) und Dieter Kruse (Oberlethe).

Jüngster Kandidat ist der 19-jährige Schüler Dennis Holters, ganz neu in der SPD sind Ronald Holtz – Meister im Gas- und Wasserhandwerk – sowie Kfz-Meister Olaf Gerdes. „Wir haben das Gefühl gehabt, dass sie gut in die SPD passen“, sagt Sonnenberg über die neuen Parteigenossen. „Es kann nicht schaden, wenn man Menschen heranzieht, die nicht schon seit 20 Jahren dabei sind.“

Generell habe die Wardenburger SPD eine „gute Mischung“ unter den Kandidaten. Von Kaufmännern über Lehrer, Hausfrauen, Handwerker und Polizisten seien viele Berufe vertreten.

Nicht mehr antreten bei der Kommunalwahl werden Friedrich Hellbusch, Helmut Deye und Fraktionschef Heinz Brigant, der aus persönlichen Gründen aufhört.

Inhaltliche Schwerpunkte wollen die Sozialdemokraten bei ökologischen Themen sowie in den Bereichen Bildung und Soziales in der Gemeinde setzen. „Wie gehen wir mit dem Thema Biogas weiter um?“, nennt Sonnenberg ein Beispiel. „Wir dürfen als Gemeinde nicht überfordert werden mit Biogasanlagen.“ Auch der weitere Aufbau der IGS sei ein besonderes Anliegen. Die SPD stellt derzeit zwölf der 32 Mitglieder im Rat.

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