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Auto fährt in Menschenmenge bei  Rosenmontagsumzug
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Aktualisiert vor 5 Minuten.

Entwicklungen Im Liveblog
Auto fährt in Menschenmenge bei Rosenmontagsumzug

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wardenburg

„Berechtigte Sorgen ernst nehmen“

12.10.2018

Wardenburg Mit einer Stellungnahme reagiert die Bürgerinitiative (BI) Stapelriede auf das Echo des Grünen-Ratsherrn Detlef Bollmann (NWZ vom 4. Oktober) und ein weiteres Echo des Grünen-Kreistagsabgeordneten Johannes Hiltner (NWZ vom 9. Oktober).

Bollmann hatte bei der BI den „Willen zum Dialog“ angemahnt. Die BI habe bereits seit Beginn der Diskussion um ein mögliches Baugebiet Stapelriede wiederholt Einladungen an die Bürgermeisterin und ihren Stellvertreter ausgesprochen, um im Vorfeld dieses Themas eine öffentliche Diskussion darüber zu führen, heißt es in der Stellungnahme des erweiterten Vorstandes der BI, dem Bernd Althoff, Uwe Hildebrand, Peter Fobel, Gerhard Mauer, Finn Hollje, Alfred Wegener, Heinrich Engelmann und Horst Theilsiefje sowie weitere Mitglieder angehören. „Leider wurden unsere Einladungen stets abgelehnt.“ Außerdem seien Mitglieder der BI auf alle Fraktionen zugegangen, um auch dort in einen offenen Dialog zu treten. „Damit haben wir unseren Willen zu konstruktivem Austausch mehr als deutlich gemacht“, so der Vorstand.

Ratsherr Bollmann hatte zudem angemahnt, die BI solle den Ratsmitgliedern mit mehr Respekt begegnen. Respekt sei selbstverständlich, könne aber nicht bedeuten, dass alle Entscheidungen ohne Widerspruch akzeptiert werden müssten, so die Reaktion der BI. „Respekt bedeutet auch, berechtigte Ängste und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen.“

Johannes Hiltner hatte in seiner Stellungnahme auf die Planungshoheit der Gemeinde verwiesen und damit erklärt, warum Grundstückskäufe nichtöffentlich im Rat behandelt werden. Die Verfahrensabläufe seien klar geregelt, jede Abweichung juristisch anfechtbar. Letztendlich aber habe der von Bürgern gewählte Gemeinderat darüber zu entscheiden, hält der BI-Vorstand dem entgegen, „indem er beispielsweise Beschlussvorlagen der Bürgermeisterin entweder annimmt oder ablehnt“.

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