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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wardenburg

WSC-Mädchen knacken Rekord

05.11.2013

Wardenburg Ein besonderes Erlebnis beim Schwimmen sind die alljährlichen Staffelwettbewerbe des Deutschen Mannschaftswettbewerbs, wo auch Teamgeist und Vielseitigkeit gefordert sind. Drei Mannschaften des Wardenburger SC hatten sich für den Landesentscheid am vergangenen Wochenende in Osnabrück qualifiziert. Dabei ging es darum, in der Addition der erzielten Zeiten in den Freistil-, Brust-, Rücken-, Schmetterling- und Lagenstaffeln am Ende die beste Gesamtzeit zu erzielen.

Die Mädchen der E-Jugend mit Fenja Wemken, Ilayda Özbek, Merle Dessau, Derija Dag, Lisa Rühs und Louisa Dauskardt hatten sich als zweitschnellstes Team der Bezirksentscheide qualifiziert. Nach einem spannenden Wettkampfverlauf und mehreren Positionswechseln konnten die Wardenburgerinnen trotz einer verletzungsbedingten Absage und einer Disqualifikation in der Rückenstaffel, die dann noch einmal absolviert werden musste, den zweiten Gesamtplatz in einer Endzeit von 12:47,31 Minuten verteidigen und sich knapp mit nur zwei Sekunden Vorsprung vor dem TSV Pattensen und weiteren fünf Sekunden vor dem Delmenhorster SV platzieren.

Alles überragen konnte an diesem Wochenende wieder einmal die weibliche C-Jugend des WSC. In der Besetzung Merle Dewart, Jana Heise, Johanna Ingenerf, Lena Großklaus und Alexandra Lassalle gewannen sie in der Endzeit von 23:43,55 Minuten mit fast zwei Minuten Vorsprung vor den Mannschaften aus Göttingen und Hannover. Die WSC-Mädchen dürfen sich nun berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme am Bundesfinale in zwei Wochen in Freiburg machen. Höhepunkt der Veranstaltung auf der 25 Meter-Bahn im Osnabrücker Nettebad war der neue Bezirksrekord in der 4 x 100-Meter-Rückenstaffel. Lassalle, Großklaus, Ingenerf und Dewart verbesserten den zwölf Jahre alten Rekord der SG Weser-Ems um 1,5 Sekunden auf 4:41,06 Minuten.

Nicht ganz so glücklich schnitt die männliche D-Jugend des WSC ab. Marlon Heim, Devin Holze, Jona Depta, Dennis Guth, Cedric Alheidt und Adam Hajdu, die sich als Viertplatzierte nach den Bezirksentscheiden qualifiziert hatten und mit Hoffnungen auf einen Podiumsplatz angetreten waren, kamen nach zwei umstrittenen Disqualifikationen nicht in die Wertung.

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