Berlin - Selbst das friedlichste Haustier kann mal zuschnappen, beispielsweise weil es sich erschreckt hat. Einen solchen Biss sollte man nie auf die leichte Schulter nehmen, rät die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Krankheitserreger werden dabei vom Tier auf den Menschen übertragen. Wahrscheinlich und gefährlich ist das vor allem bei Katzen, bei Hunden kann es aber auch passieren. Das Problem: Oft schließt sich die Wunde nach kurzer Zeit wieder und sieht dann ganz harmlos aus. Jedoch sind schwere Entzündungen und dauerhafte Schäden an Muskeln, Nerven oder Knochen möglich. Spätestens wenn Rötungen, Schwellungen oder pochende Schmerzen auftreten, sollte man einen Arzt aufsuchen.