Berlin - Die Vorsorge-Untersuchungen für Babys und Kleinkinder haben eigentlich feste Termine. Wegen der Corona-Krise werden diese teilweise aufgehoben. Das haben die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) beschlossen. Beginnend bei der U6 zwischen dem zehnten und zwölften Lebensmonat, gelten die fixen Intervalle vorübergehend nicht mehr – die Untersuchungen können später nachgeholt werden. Sollte die Untersuchung jedoch aus irgendwelchen Gründen stattfinden müssen, können Kinderärzte sie auch weiter machen und abrechnen. Keine Änderungen gibt es bei Untersuchungen U2 bis U5: .