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18.08.2018

Hamburg Dass Wunden irgendwann zu jucken beginnen, hat mit der Nebenwirkung eines Botenstoffs zu tun. Wird die Haut verletzt, dichtet der Körper die Wunde erstmal ab. Drunter beginnen allerhand Reparaturprozesse. Unter anderem schickt der Körper einen Botenstoff namens Histamin, erläutert Jana Witte vom Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf.

Histamin ist an der Abwehr von körperfremden Stoffen beteiligt, damit sich die Wunde nicht entzündet. Es löst allerdings auch einen Juckreiz aus.

Was also tun? Jedenfalls nicht kratzen. Damit würde man die Wunde wieder aufreißen, warnt Witte. Sie rät, die betroffene Stelle vorsichtig zu kühlen. Dafür schlägt man ein sauberes Tuch um ein
Coolpack und hält das Ganze für kurze Zeit auf die Wunde.

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NWZonline.de/gesundheit
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