Wiesbaden - Ausgeprägte, lange anhaltende Schlafstörungen schaden der Gesundheit. Ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus erhöhe das Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und für Krebserkrankungen, erläutert die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden. Auch Depressionen, Schizophrenie und Alzheimer treten häufiger auf. Wer an Schlafstörungen leidet, sollte seinen Arzt darauf ansprechen, um Therapiemöglichkeiten auszuloten. Eine Lichttherapie oder feste Aktivitäts- und Essenszeiten können helfen, den inneren Rhythmus zu stabilisieren.
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