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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Alle Kritiker belehrt

07.09.2018

Als Frank Baumann im Sommer 2016 das Amt des Sportchefs übernahm, hallte die Kritik lautstark die Weser hinauf: Schon wieder ein unerfahrener Mann aus den eigenen Reihen, Werder Bremen schmort viel zu sehr im eigenen Saft – da nehme ich mich übrigens nicht aus.

Knapp zweieinhalb Jahre später lässt sich sagen: Baumann hat es allen Kritikern gezeigt. Mit stoischer Gelassenheit nach außen und akribischer Arbeit im Inneren hat er Werders Kader so verändert, dass die Träume von Europa zumindest nicht unrealistisch daherkommen.

Kruse, Delaney, Augustinsson, Moisander, Pavlenka, Harnik, Osako, Klaassen, Pizarro, Sahin – das alles sind Spieler, die Baumann verpflichtet hat. Und die für gehobene Ansprüche stehen. Ansprüche, die bei Werder eine lange Zeit undenkbar schienen.

Bei allem Lob für den Sportchef darf eines nicht vergessen werden: Vorgänger Thomas Eichin hat Werder mit einem knallharten Konsolidierungskurs durch die finanziell prekärsten Jahre geführt. Davon profitiert nun Baumann. Was er aber daraus gemacht hat, lässt alle Kritiker verstummen.


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