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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Füllkrug meldet sich fit für zweiten Anlauf

01.07.2019

Berlin /Bremen Neue Gesichter, gute Laune und große Aufbruchstimmung: Die Sommerpause in der Fußball-Bundesliga hat für die ersten acht Clubs am Wochenende ein Ende gefunden. Bei den Aufsteigern Union Berlin und SC Paderborn herrschte Euphorie, in Mönchengladbach, Hoffenheim und Wolfsburg begrüßten die neuen Trainer Marco Rose, Alfred Schreuder und Oliver Glasner ihre Mannschaften.

In Bremen wurde am Sonntag Zugang Niclas Füllkrug offiziell vorgestellt. „Mir geht es gut. Ich bin voll belastbar“, nahm der 26-Jährige der Debatte um seine Fitness erst einmal die Fahrt. Der Stürmer war bei Hannover 96 zuletzt aufgrund seines dritten Knorpelschadens im Knie seit dem Dezember 2018 ausgefallen.

Eine Verpflichtung von Marko Grujic wird indes immer unwahrscheinlicher. Der umworbene Serbe soll für ein weiteres Jahr bei Hertha BSC zugesagt haben.

„Ich bin mir sicher, dass ich bei Werder wieder mein Top-Level erreichen kann“, gab sich Füllkrug am Sonntag selbstbewusst, scheute aber den Vergleich mit seinem zu Fenerbahce Istanbul abgewanderten Vorgänger Max Kruse. „Ich bin ein anderer Spielertyp. Ich bin ein Spieler für die Box. Ich glaube, dass Werder so einer in der vergangenen Saison manchmal gefehlt hat.“

Tatsächlich haben die Bremer als Strafraumstürmer sonst nur Claudio Pizarro im Kader. Der 40-Jährige, der erst im Trainingslager im Zillertal einsteigen wird (ab 4. Juli), soll erneut die Rolle des Top-Jokers einnehmen. Auf Füllkrug, den Werder für 6,5 Millionen Euro aus Hannover verpflichtete, ruhen indes die Hoffnungen, dass er seine starke Form von vor dem Knorpelschaden erreicht.

„Die medizinische und athletische Abteilung ist perfekt. Wir werden mein Optimum erreichen“, sagte Füllkrug, der bereits von 2006 bis 2012 bei Werder gespielt, aber im ersten Anlauf nicht den Sprung zur Stammkraft bei den Profis geschafft hatte. „Es fühlt sich tatsächlich nicht so extrem an wie bei anderen Clubwechseln“, meinte der Angreifer, der bereits in der U 14 und U 15 im Verein unter Florian Kohfeldt gespielt hat: „Er ist vom Charakter her genauso wie damals, aber als Trainer hat er sich natürlich weiterentwickelt.“

Den Start ins Abenteuer Bundesliga konnte Urs Fischer derweil kaum erwarten. Um 9.58 Uhr, zwei Minuten vor dem geplanten Trainingsauftakt, betrat der Trainer von Union Berlin am Samstag den Rasen im Schatten des Stadions an der Alten Försterei. Bei bestem Sommerwetter begrüßte der Schweizer 26 Spieler des Bundesliga-Debütanten, darunter sieben Zugänge. „Es ist gut angelaufen, alle hatten ihren Spaß“, sagte Fischer, der seinen Spielern ein gutes Zeugnis für die Pause ausstellte: „Sie kamen sehr fit aus den Ferien zurück. Das zeigen die Resultate der Tests. Die Grundlage ist da.“

Die letzten Tage Ruhe können derweil die Spieler der beiden Meisterschaftsrivalen der Vorsaison genießen. Titelverteidiger Bayern München beginnt die Vorbereitung erst am 8. Juli, Borussia Dortmund plant seinen Trainingsauftakt am kommenden Mittwoch.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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