• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Kohfeldt will mit positivem Gefühl in Pause

12.05.2018

Bremen Es hätte ein großes Abstiegsfinale werden können, jetzt ist es entspannter letzter Aufgalopp. Mainz 05 und Werder Bremen steckten monatelang tief im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga, an diesem Samstag (15.30 Uhr) geht es für beide Mannschaften aber nur noch um eine bessere Endplatzierung.

„Wir hätten es verdient, nach dem was die Jungs in den letzten Monaten gespielt haben, mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause zu gehen“, sagt Werder-Trainer Florian Kohfeldt. Sein Team könnte sich mit einem Dreier in Mainz noch am Tabellenelften FC Augsburg vorbeischieben, aber auch noch hinter das derzeit punktgleiche Hannover 96 zurückfallen – und damit den inoffiziellen Titel „Nummer eins im Norden“ verlieren.

Ganz nebenbei geht es für die Bremer um jede Menge Geld. Aktuell steht Werder auf dem zehnten Platz im TV-Ranking der Bundesliga, das sich aus verschiedenen Faktoren zusammensetzt und durch das geregelt wird, wie viel Geld die Vereine aus dem großen TV-Vermarktungstopf der Deutschen Fußball Liga (DFL) erhalten. Jede bessere Platzierung bringt zwei Millionen Euro mehr, Werder könnte an Augsburg (9.) und Frankfurt (8.) vorbeiziehen, aber auch von Wolfsburg (11.) oder Mainz (12.) überholt werden.

Nicht mit dabei an diesem Samstag ist Ishak Belfodil. Der Angreifer wurde von Kohfeldt nicht in den Kader berufen. Zuletzt hatte es Querelen zwischen Belfodils Berater und dem Verein gegeben, der bis Saisonende von Standard Lüttich ausgeliehene 26-Jährige wird damit wohl kein Spiel mehr für Werder bestreiten.

Lars Blancke
Redakteur
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2033

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.