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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Bundesliga: Nicht nur Pokalcoup macht Kohfeldt Mut

21.02.2020

Bremen Der Glaube an den Klassenerhalt ist bei Florian Kohfeldt weiter unerschütterlich. Mit Personalfragen wie der Zukunft von Milot Rashica „beschäftigen wir uns im Sommer“, sagte Bremens Trainer am Donnerstag, „nach dem Klassenerhalt. Unser Fokus gilt dem Spiel gegen den BVB“, sagte Kohfeldt mit Blick auf die Partie gegen Dortmund an diesem Samstag (15.30 Uhr).

Nach den enttäuschenden Auftritten gegen Union Berlin (0:2) und bei RB Leipzig (0:3) spricht derzeit sehr wenig für den Tabellen-17. der Fußball-Bundesliga. Wäre da nicht das Pokalspiel Anfang Februar, das die Bremer – gegen den BVB –überraschend mit 3:2 gewannen. Mit dem Selbstbewusstsein aus diesem Pokalcoup wollen die Bremer trotz der sportlich prekären Lage in der Liga nun erneut für eine Überraschung gegen den BVB sorgen. „Wir haben gezeigt, dass wir ihnen weh tun und ihnen die Freude zu spielen nehmen können“, sagte Kohfeldt.

„Der BVB ist natürlich haushoher Favorit und gerade eines der formstärksten Teams in Europa. Aber wir gehen mit dem Ziel ins Spiel, es zu gewinnen“, sagte der Bremer Trainer, der trotz nur eines Sieges aus den letzten neun Liga-Spielen und schon fünf Punkten Rückstand auf Platz 15 weiter das Vertrauen der Verantwortlichen genießt.

Den Glauben an die Rettung schöpft der Coach vor allem aus der zuletzt gesteigerten Trainingsqualität, die auf die verbesserte Personalsituation zurückzuführen sei. „Wir haben das noch nicht gezeigt, aber das Training ist viel besser als in der Hinrunde“, sagte Kohfeldt: „Das wird sich auszahlen. Aber wir haben nicht mehr viel Zeit.“ Gegen den BVB kehrt auch Linksverteidiger Ludwig Augustinsson wieder zurück, nachdem in Leipzig schon Rechtsverteidiger Theodor Gebre Selassie sein Comeback gegeben hatte. Dafür werden der verletzte Kevin Vogt und der gesperrte Maximilian Eggestein fehlen.

Dass die Spieler den Ernst der Lage noch nicht erkannt hätten, sieht der Bremer Trainer nicht so. Er habe eine „sehr lebhafte Woche im Training erlebt“, sagte Kohfeldt: „Es ist kein Kopfproblem.“

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