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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Bremen will weiter Geld von der DFL

27.08.2019

Bremen Auch Bremens neuer Bürgermeister Andreas Bovenschulte (54) setzt sich im Streit um die Mehrkosten von Polizeieinsätzen bei Hochrisikospielen im Fußball für eine bundesweite Lösung ein. „Unser Ziel ist ein Fonds, in den die Vereine der 1. und 2. Bundesliga ihren Beitrag für die Kosten von Hochrisikospielen einzahlen und der dann den Bundesländern das Geld erstattet“, sagte der SPD-Politiker, der eine Koalition aus SPD, Grünen und Linken hinter sich hat, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Als erstes Bundesland hatte Bremen die Mehrkosten für Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen des Bundesligisten Werder Bremen bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Rechnung gestellt. Das Bundesverwaltungsgericht hatte im März ein solches Vorgehen als grundsätzlich rechtmäßig eingestuft. Im konkreten Fall verwies es zur Entscheidung aber zurück an das Bremer Oberverwaltungsgericht.

Er werde sich bei den Regierungschefs der übrigen 15 Bundesländer und bei der DFL für eine einheitliche Regelung einsetzen, kündigte Bovenschulte an. Er geht davon aus, dass auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) einlenken wird. Der hatte im Zuge des Streits vorläufig keine Länderspiele mehr im Bremer Weser-Stadion angesetzt. Es werde Zeit, wieder zueinanderzufinden, „damit wir die Nationalmannschaft wieder im Weserstadion sehen“, hofft der Bürgermeister.

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