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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Werder in einer Reihe mit Paris und Juve

14.02.2019

Bremen Werder Bremen in einer Reihe mit dem französischen Meister Paris Saint-Germain und dem italienischen Champion Juventus Turin – davon träumen wohl alle Fans an der Weser. Die Königsklasse des Fußballs ist allerdings noch ein ganz schön weites Stück entfernt vom Bundesliga-Zehnten. Zumindest in einer Statistik sind die Bremer mit den Schwergewichten des Weltfußballs auf Augenhöhe. Werder, PSG, Juve – das sind die einzigen drei Teams in den großen Ligen Europas, die bisher an jedem Spieltag mindestens einmal das Tor getroffen haben.

Seit dem vergangenen Sonntag ist der FC Barcelona aus dem Kreis der drei Torfabriken herausgefallen, nachdem die Katalanen sich bei Athletic Bilbao nur einem 0:0 gemüht hatten. Inoffizieller Tabellenführer der Wertung sind die Turiner, weil sie bereits 23 Ligaspiele ausgetragen und stets einen Treffer erzielt haben. Es folgen die Pariser mit 22 Partien und die Bremer mit 21 Begegnungen.

An diesem Samstag (18.30 Uhr) nimmt Werder bei Hertha BSC den nächsten Anlauf, die eindrucksvolle Torserie auszubauen. Allerdings plagen die Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt ausgerechnet in der Offensive Personalsorgen. Der zuletzt so starke Milot Rashica hat weiterhin mit Rückenproblemen zu kämpfen, konnte aber zumindest am Mittwoch erstmals wieder mit dem Team trainieren. Martin Harnik (Hüftverletzung) steht sicher nicht zur Verfügung, Yuya Osako (Sehnenreizung) dürfte ebenfalls ausfallen und Florian Kainz spielt seit der Winterpause für den 1. FC Köln. Damit blieben im Angriff nur noch Max Kruse, Johannes Eggestein, Joshua Sargent und Claudio Pizarro übrig.

Nach dem Pokalcoup in Dortmund und dem überzeugenden 4:0 gegen Augsburg ist das Selbstvertrauen dennoch groß. „Ich finde, unser Team ist bereit für Europa“, sagte Davy Klaassen am Mittwoch, stellt jedoch auch klar: „Aber das müssen wir auf dem Platz zeigen und dann spielen wir hoffentlich nächste Saison international.“

Die achtplatzierten Berliner haben nur einen Punkt mehr als Werder (30 Zähler) auf dem Konto, das Duell ist also richtungsweisend für die kommenden Wochen. „Wir können einem direkten Konkurrenten wehtun“, meinte Klaassen, der im Sommer für etwa 15 Millionen Euro vom FC Everton nach Bremen gewechselt war. „Jedes Spiel ist wichtig, aber das Spiel gegen Hertha ist besonders wichtig“, unterstrich der 25-Jährige, der dazu beitragen will, dass Werder auch im 22. Saisonspiel mindestens ein Tor gelingt – und somit weiter in einem Atemzug mit Paris und Juventus genannt wird.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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