Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Was im Abstiegskampf für und gegen WErder Bremen spricht Kommt nun das große Zittern?

Hauke Richters
Hauke Richters Christoph Lother

Bremen - Seit Monaten liegt Werder Bremen in der Tabelle der Fußball-Bundesliga im unteren Mittelfeld. Die 0:1-Niederlage beim VfB Stuttgart am Ostersonntag war die dritte Pleite in Serie. Wird es – wie in der Vorsaison – erneut ein Zittern bis zum Schluss geben? Unsere Redaktion zeigt auf, was dafür und was dagegen spricht.

Was spricht für Werder ?

 der relativ große Abstand zum Relegationsplatz. Der beträgt nach 27 Spieltagen trotz der Niederlage in Stuttgart noch immer sieben Punkte. „Der Abstand nach unten ist stabil. Wir werden wachsam sein, weiter unsere Leistung bringen und nicht in Panik verfallen“, sagte Trainer Florian Kohfeldt nach dem Spiel in Stuttgart. Zum Vergleich: In der Saison 2019/20 rangierte Werder nach 27 Spieltagen auf dem vorletzten Platz und hatte drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz, über den letztlich der Klassenerhalt gelang.  eine bestimmte Partie des Restprogramms. Am Mittwoch, 21. April (20.30 Uhr), empfangen die Bremer das Team von Mainz 05. Mit einem Sieg würde Kohfeldts Mannschaft ganz entscheidende Punkte gegen einen Rivalen im Abstiegskampf sammeln.  der Pokal als Mutmacher. An diesem Mittwoch (18.30 Uhr) tritt Werder im Pokal-Viertelfinale beim Zweitligisten Jahn Regensburg an. Ein Erfolg würde nicht nur den Halbfinal-Einzug, sondern auch jede Menge Motivation für die Bundesliga mit sich bringen.  die Schwächen der anderen Teams. Der 1. FC Köln, der gerade den Relegationsplatz belegt, hat von den vergangenen sieben Spielen fünf verloren, hinzu kommen zwei Unentschieden (eines davon war das 1:1 gegen Werder). Der FC präsentiert sich seit Wochen eher wie ein Absteiger und nicht wie eine Mannschaft, die sich noch rettet.  die Tordifferenz. Bremen (31:39 Tore) hat derzeit den durchaus passablen Wert von -8. Das könnte bei Punktgleichheit noch eine Rolle spielen.   

Und was spricht gegen Werder ?

die beiden nächsten Gegner. An diesem Samstag (15.30 Uhr) empfängt Werder den Tabellenzweiten RB Leipzig, am Sonntag, 18. April (15.30 Uhr), geht es zu Borussia Dortmund. Nüchtern betrachtet drohen zwei Niederlagen – der Sieben-Punkte-Vorsprung auf Rang 16 könnte deutlich kleiner werden. die Probleme im Spiel nach vorn. Bremen hat – das ist keine ganz neue Erkenntnis – große Schwierigkeiten, Chancen zu kreieren. In Stuttgart erzeugten die Spieler in Abwesenheit des gesperrten Stürmers Joshua Sargent fast nur durch Distanzschüsse Torgefahr. das Pech. Bei der 1:2-Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg traf Sargent unglücklich ins eigene Tor, in Stuttgart passierte dies nun Ludwig Augustinsson.

Hauke Richters
Hauke Richters Sportredaktion (Leitung)
Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Mit zurzeit 51 Rudeln, vier Paaren und drei Einzelwölfen gilt Niedersachsen als Wolfsland. Die Gerichte haben hohe Hürden für einen Abschuss von Problemwölfen aufgebaut.

GERICHT ERHÖHT HÜRDEN Darum werden derzeit keine Problemwölfe in Niedersachsen getötet

Stefan Idel Büro Hannover
Lüneburg
Führungswechsel bei der GSG Oldenburg, Daniel Jirzik wird neuer Geschäftsführer der GSG (v.l): Michael Thanheiser, OB Jürgen Krogmann, Daniel Jircik, Stefan Könner

FORMALER FEHLER BEI FÖRDERMITTELN Neuer GSG-Geschäftsführer in Stendal fristlos entlassen

Thomas Husmann
Oldenburg
Kommentar
Einweihung der Fahrradstraße mit prominenten Gästen (von rechts vorn): Zwischenahns Bürgermeister Henning Dierks, CDU-Landtagsabgeordneter Jens Nacke, Olaf Lies, Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, die Ammerländer Landrätin Karin Harms und SPD-Landtagsabgeordneter Björn Meyer Ende April.

FÖRDERUNG DES FAHRRADVERKEHRS Entwicklungsland Deutschland

Michael Sommer
So sieht einer der zehn neuen Operationssäle im Evangelischen Krankenhaus Oldenburg aus.

EVANGELISCHES KRANKENHAUS OLDENBURG Mehr Operationen, Jobs und Patienten – EV nimmt zehn neue Operationssäle in Betrieb

Anja Biewald
Oldenburg
Spannender Lesestoff auf über 50 Seiten: Die erste Ausgabe des neuen Magazins „Tatort Nordwesten“ ist ab sofort erhältlich. Als ePaper kostet das Magazin 5,90 Euro.

TRUE-CRIME-HEFT „Tatort Nordwesten“ als Magazin in Geschäftsstellen und Shop erhältlich

Nicolas Reimer
Im Nordwesten