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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Delmenhorst sieht Weserstadion als Ausweich-Arena

19.06.2019

Delmenhorst /Bremen Atlas Delmenhorst und Werder Bremen hoffen weiter auf eine Ausnahmegenehmigung, um ihr Nachbarschaftsduell im DFB-Pokal im Weserstadion austragen zu können. Am Dienstag nahmen Vertreter des Oberligisten an einem Workshop des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) teil.

Der Tausch des Heimrechts ist in den DFB-Statuten verboten. „Das Weserstadion ist nur 13,5 Kilometer von unserem Stadion entfernt. Damit ist es unser erstes Ausweichstadion, nicht mehr und nicht weniger“, sagte Atlas-Clubchef Manfred Engelbart indes dem Internetportal „deichstube.de“.

Demnach hätte der Club dort auch gegen Bayern München, Borussia Dortmund oder den Hamburger SV spielen wollen. „Dann wäre es nicht nachvollziehbar, wieso das gegen Werder nicht möglich sein sollte“, sagte Engelbart.

In der Saison 1998/99 hatte der damalige Zweitligist Tennis Borussia Berlin als Heim-Mannschaft das Achtelfinal-Pokalderby gegen Hertha BSC mit Zustimmung des DFB ins das Berliner Olympiastadion, der eigentlichen Hertha-Heimstätte, verlegt.

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