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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Das passiert im Titelkampf

27.04.2019

Dortmund /Nürnberg Titelanwärter gegen Abstiegskandidat, Bayern-Jäger gegen Krisenclub: Die Kluft zwischen den Erzrivalen Borussia Dortmund und Schalke 04 könnte vor dem 176. Revierderby kaum größer sein. Die brisante Ausgangslage birgt für beide Vereine aber hohe Risiken. „Es sind zwei Mannschaften, die alles zu verlieren haben“, sagte BVB-Mittelfeldspieler Thomas Delaney vor dem Duell an diesem Samstag (15.30 Uhr/ARD).

Die Borussia darf im Kopf-an-Kopf-Rennen mit Spitzenreiter Bayern München nicht patzen, Schalke benötigt jeden Punkt, um den vierten Abstieg aus der Fußball-Bundesliga zu verhindern. „Wir können nicht lügen. Sie spielen um die Meisterschaft, wir um etwas anderes. Beide Teams haben Druck, der eine ist nur etwas positiver als der andere“, sagte Schalkes Coach Huub Stevens.

Bemerkenswerte 42 Punkte trennen beide Mannschaften – mehr waren es noch nie, wenn sie in einer Liga spielten. Der tief gefallene Vizemeister hat nur eines seiner vergangenen 13 Pflichtspiele gewonnen, Dortmund hat in dieser Saison noch keines seiner 15 Heimspiele (13 Siege) verloren. Die Rollen sind entsprechend klar verteilt. „Wir sind Favorit, wir müssen gewinnen“, sagte Delaney.

Die größte Hoffnung schöpfen die kriselnden Königsblauen aus der Eigendynamik des Derbys. Das legendäre 4:4 nach 0:4-Rückstand beim bisher letzten Aufeinandertreffen im Signal-Iduna-Park im November 2017 ist noch in bester Erinnerung. „Es wird kein normales Spiel“, ist sich BVB-Kapitän Marco Reus sicher. Der Nationalspieler will den Revierrivalen in dem von der ARD live übertragenen Spiel aber „weghauen, um oben dranzubleiben“.

Auch in Nürnberg ist die Ausgangslage an diesem Sonntag (18 Uhr) klar. Gastgeber 1. FC Nürnberg schwebt in höchster Abstiegsgefahr, die Gäste vom FC Bayern steuern als Tabellenführer auf die siebte Meisterschaft in Folge zu. Alles andere als ein Bayern-Sieg wäre eine Sensation, gar „ein Wunder“, wie FCN-Kapitän Hanno Behrens betonte. Beim glücklichen 3:2-Erfolg der Bayern am Mittwoch im Pokal-Halbfinale bei Werder Bremen habe er „gesehen“, so Nürnbergs Trainer Boris Schommers, „dass der FC Bayern auch Chancen zulässt. Die müssen wir effektiv nutzen.“

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