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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Bundesligaspiel In Frankfurt: Werder-Wahnsinn! – Rashica zaubert Siegtor in 96. Minute

02.09.2018

Frankfurt Mit einem Bilderbuch-Freistoß in der Nachspielzeit hat Milot Rashica Werder Bremen noch einen glücklichen 2:1 (1:0)-Sieg bei Eintracht Frankfurt beschert und den Hessen das Comeback von Nationaltorwart Kevin Trapp verdorben. Vor 50 000 Zuschauern hatte der Pokalsieger in dem Bundesligaspiel am Samstag in einem Kraftakt nach einen 0:1-Rückstand durch Yuya Osaka (23. Minute) trotz eines Platzverweises für Jetro Willems (32.) noch durch Sébastian Haller (54./Foulelfmeter) ausgleichen können. Dann schockte Rashica die Frankfurter mit seinem Treffer in der sechsten Minute der Nachspielzeit.

Ein besseres Blitz-Debüt hätte sich Trapp wohl gewünscht. Er war erst am Freitag vorgestellt worden und gab nach dreijährigem Engagement bei Paris Saint-Germain sein Comeback am Main. Trapp spielte bereits von 2012 bis 2015 bei der Eintracht.

Für die Hessen ist es nach dem Sieg in Freiburg ein unglücklicher Rückschlag. Den Hanseaten hingegen gelang im neunten Gastspiel endlich der erste Sieg in Frankfurt.

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Der Pokalsieger war nach der überraschenden Rückkehr von Ex-Keeper Trapp und angesichts der attraktiven Europa-League-Gegner Olympique Marseille, Lazio Rom und Apollon Limassol guter Dinge in das erste Liga-Heimspiel gegangen. Allerdings wurde ihnen die Laune in der ersten Halbzeit mehrfach verdorben.

In der 10. Minute musste bereits Innenverteidiger Carlos Salcedo verletzt vom Platz und wurde von Evan Ndicka ersetzt. Nach einer großen Eintracht-Chance durch Sébastian Haller (14.), der eine Hereingabe von Filip Kostic knapp über das gegnerische Gehäuse schoss, kam es für die Gastgeber knüppeldick.

Ein Kopfball von Max Kruse (17.) konnte Trapp noch problemlos abfangen, doch sechs Minuten später war er bei dem Flachschuss des völlig frei stehenden Osako zum 1:0 für Bremen machtlos. Das Tor wurde aber erst mit Hilfe des Videoassistenten gegeben, der eine zunächst falsch erkannte Abseitsposition des Japaners annullierte.

Der nächste Schlag für die Eintracht folgte schnell. Nach einem Gerangel an der Seitenlinie schlug Jetro Willems (32.) Werder- Verteidiger Theodor Gebre Selassie mit der Hand ins Gesicht und musste mit Roter Karte den Platz verlassen.

Mit nur zehn Mann eine Stunde lang weiterspielen zu müssen, erwies sich nicht als Handicap. Nach der Pause übernahmen die Hessen sogar die Initiative und bekamen in der 49. Minute einen Foulelfmeter zugesprochen: Der Bremer Torwart Jiri Pavlenka hatte Mijat Gacinovic ungestüm von den Beinen geholt. Dabei wurde der Schlussmann am Kopf verletzt, musste minutenlang behandelt und mit einer Trage vom Feld gebracht werden. Er wurde durch Luca Plogmann ersetzt. Der Ersatzkeeper war gegen den Strafstoß von Haller zum 1:1 machtlos.

Danach entwickelte sich weiter ein munteres Spiel. Brenzlig wurde es in der 77. Minute vor dem Eintracht-Tor, als Gebre Selassie einen Flanke von Kruse nahm und Frankfurts Kapitän David Abrahams nur per Kopf auf der Linie klären konnte. Keine Chance hatte Trapp beim brillant geschossenen Freistoß aus 18 Metern durch den eingewechselten Rashica.

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