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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Hier wird hochklassig gekickt

26.06.2019

Im Nordwesten Während Werder Bremen bei den Männern der einzige Bundesligist im Nordwesten ist, sind es bei den Frauen sogar gleich drei Clubs, die einen Zweitligisten stellen. Und auch sonst wird in der Region hochklassiger Frauen-Fußball gespielt. Die NWZ gibt passend zur Frauen-WM in Frankreich einmal einen Überblick.

2. Bundesliga

Drei Vereine spielen in der kommenden Saison in der zweithöchsten deutschen Spielklasse: Werder Bremen, SV Meppen und BV Cloppenburg. Während Cloppenburg (11. Platz) und Meppen (5.) bereits in der vergangenen Spielzeit in der 2. Liga vertreten waren, stößt der Club von der Weser als Bundesliga-Absteiger dazu.

Nachdem die Frauen vom SVW in der Saison 2017/18 den Abstieg mit Platz zehn gerade noch verhindern konnten, ging es in der darauffolgenden Spielzeit mit Rang elf hingegen eine Etage tiefer. Insgesamt drei Jahre spielte Werder in der 1. Bundesliga (2015/16, 2017/18 und 2018/19). Auch der BVC spielte schon einmal in der höchsten Spielklasse – in der Saison 2013/14.

Spitzenreiter – zumindest wenn es um die Zuschauerzahlen geht – ist der SV Meppen in der 2. Liga. Im Schnitt 259 Fußball-Fans haben sich die 13 Heimspiele in der Hänsch-Arena angeschaut. Beim letzten Heimspiel gegen die SGS Essen II waren sogar 720 Zuschauer im Stadion. Im Schnitt 151 Zuschauer lockt der BVC in die heimische Arena an der Friesoyther Straße. Damit liegt das Team aus dem Oldenburger Münsterland auf Rang acht. Das Derby gegen Meppen sahen 241 Fans. In der abgelaufenen Bundesliga-Saison kam Werder Bremen auf einen Zuschauerschnitt von 339. Damit belegte das Team von der Weser im Liga-Vergleich Platz elf – genauso wie in der Abschlusstabelle der Bundesliga.

Zum Vergleich: 49 547 Zuschauer verfolgten in der abgelaufenen Saison die Heimspiele des FC Köln in der 2. Bundesliga der Männer. Immerhin 6939 Fußballbegeisterte zog es in das Stadion von Sandhausen.

Regionalliga

In der Regionalliga sind neben den Zweitvertretungen von Werder Bremen und SV Meppen, der TuS Büppel, TV Jahn Delmenhorst und die TSG Burg Gretesch (Osnbarück) Teil dieser illustren Runde. Die Delmenhorsterinnen spielten in der Saison 2017/18 sogar in der 2. Bundesliga, stiegen nach einer Spielzeit aber wieder ab. Die vergangene Saison schloss das Team mit Platz sechs ab.

Büppel hingegen ist ein frisches Gesicht in der Regionalliga. Das Team aus Varel hatte sich über Jahre hinweg in der Oberliga etabliert und schaffte in der Saison 2017/18 den Sprung in die dritthöchste Spielklasse. Die abgelaufene Spielzeit beendete der TuS auf Rang neun.

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Wenn es aber um den Zuschauerzuspruch, geht, dann sind die Friesländerinnen spitzenmäßig. In der Zuschauertabelle liegt Büppel im Regionalliga-Vergleich auf Platz zwei. Im Schnitt 84 Zuschauer sahen die Spiele, gegen Werder II waren es sogar 150. Bremen (50), Meppen (49) und Delmenhorst (46) liegen deutlich dahinter. Und auch hier der ledige Vergleich: Regionalligist VfB Oldenburg lockte im Schnitt 1410 Zuschauer ins Marschwegstadion. Der Ligaschnitt bei den Männern liegt bei 618.

Oberliga

In der Oberliga spielen der TSV Abbehausen, SV Union Meppen, BW Hollage (Landkreis Osnabrück), SV Andervenne (Emsland) und der Osnabrücker SC. Die Wesermärschlerinnen aus Abbehausen beendeten die vergangenen Spielzeit als Aufsteiger aus der Landesliga – wo sie zuvor drei Jahre spielten – auf Platz sieben. Zwei Ränge dahinter landete Meppen (9. Platz) und schrammte haarscharf am Abstieg vorbei. Die Emsländerinnen spielen seit der Saison 2008/09 in der Oberliga.

Die erste Oberliga-Saison wollten in Abbehausen im Schnitt 125 Zuschauer sehen – Spitzenwert. In Meppen waren es 115 – Platz vier im Zuschauer-Vergleich.

Niklas Benter Redakteur / Sportredaktion
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