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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Fußball: SSV Jeddeloh träumt vom ganz großen Los

13.11.2017

Jeddeloh /Oldenburg Der Regionalliga-Aufstieg war für die Fußballer des SSV Jeddeloh lange Zeit ein surreales Konstrukt. Knapp ein halbes Jahr und 16 Spieltage in der vierthöchsten Liga später, stehen die Ammerländer auf dem siebten Platz und leben ihren Traum. Auch wenn sie sich am Sonntag nicht verbessern konnten, weil die Partie in Hildesheim abgesagt werden musste, wurde am Wochenende in Jeddeloh viel über Fußball geredet – bald könnte der Geschichte ein weiteres Kapitel hinzugefügt werden.

Nach der Auslosung des Landespokal-Halbfinales am Freitagabend steht fest, dass die Ammerländer das laut Teammanager Gerhard Meyer „vermeintlich leichteste Los“ gezogen haben: Oberligist Arminia Hannover. „Alle erwarten natürlich, dass man dort als Regionalligist gewinnt. Das wird für uns ein schweres Spiel“, weiß er aber.

Gewinnen die Jeddeloher das Auswärtsduell am Osterwochenende 2018, ziehen sie in den DFB-Pokal ein. Im zweiten Halbfinale treffen Regionalligist Drochtersen/Assel und Drittligist VfL Osnabrück aufeinander.

Auch wenn der Oberligist erst einmal besiegt werden muss, gibt es in Jeddeloh bereits Ideen für den Fall wenn. „Ein Spiel gegen einen Bundesligisten werden wir in Jeddeloh oder Oldenburg auf jeden Fall nicht realisieren können“, stellt Meyer klar. Die Sicherheitsbedingungen oder die Parkplatzsituation sind dafür nicht ausreichend.

Um sich diese einmalige Chance auf große Einnahmen nicht entgehen zu lassen, bringt Meyer sogar die Option, mit Werder Bremen in Kontakt zu treten, ins Spiel. Die Partie könnte also am oder im Weserstadion ausgetragen werden. Das sei aber alles noch „Zukunftsmusik“, wie Meyer betont.

Für Ligarivale VfB Oldenburg war der Traum vom DFB-Pokal bereits im Sommer einmal mehr früh ausgeträumt (1:2 im Achtelfinale bei Oberligist Spelle-Venhaus). Das Regionalliga-Heimspiel des um den Klassenerhalt kämpfenden Traditionsclubs gegen den ebenfalls bedrohten TSV Havelse wurde abgesagt, weil der Platz im Marschwegstadion zu feucht war. „Sehr ärgerlich, da wir den Rückenwind aus dem Hannover-Spiel unbedingt mitnehmen wollten“, meinte Geschäftsführer Philipp Herrnberger mit Blick auf den 3:2-Erfolg vor einer Woche bei Hannover 96 II.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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