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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Hamburger SV erwartet Werder Bremen: Das sind die wichtigsten Zahlen zum Nordderby-Hit

24.02.2022

Hamburg /Bremen Zwei und eins – die beiden wichtigsten Zahlen zum Nordderby stehen in der aktuellen Zweitliga-Tabelle vor dem Hamburger SV und Werder Bremen. Sie drücken nicht nur die Platzierung der Erzrivalen aus, sondern auch den großen Traum vom Wiederaufstieg in das Oberhaus des deutschen Fußballs, für den an diesem Sonntag (13.30 Uhr/Sky) einer der beiden Traditionsverein einen nicht zu unterschätzenden Extraschub erhalten kann.

1 Punkt trennt die beiden Teams nur. Werder (42) geht mit einem kleinen Vorteil in die Partie beim HSV (41). Einen Zähler holten beide Teams auch nur zuletzt. Sowohl die Bremer (1:1 gegen Ingolstadt) als auch die Hamburger (1:1 in Sandhausen) verpassten Big Points im Aufstiegskampf.

12 Siege hat Werder in den ersten 23 Partien eingefahren – kein Team der Liga hat mehr. Auch Darmstadt, St. Pauli und Heidenheim haben so viele Siege auf dem Konto. Der HSV hat nur zehn Spiele gewonnen.

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2 von den 23 Partien haben die Hamburger dafür bisher erst verloren – einsame Ligaspitze. Nur wegen elf Unentschieden (ebenfalls Ligaspitze) steht der HSV nicht auf Platz eins. Werder hat fünfmal verloren, ist immerhin Zweiter in der Wertung. Die letzte HSV-Niederlage ist sieben Spieltage her, das Team von Trainer Tim Walter verlor 0:1 bei Hannover 96. Einen Spieltag zuvor verlor Werder 1:2 in Kiel – es war die letzte Bremer Niederlage.

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0 Spiele hat Ole Werner nämlich bisher verloren, das Gefühl einer Niederlage mit Werder kennt der Trainer nicht. Nach sieben Siegen gab es zuletzt gegen Ingolstadt den ersten Dämpfer. 22 von 24 mögliche Punkte unter Werners Leitung sind imposant.

21 Gegentore hat der Hamburger SV bisher erst kassiert und stellt dadurch mit Abstand die beste Defensive der 2. Liga. Mit 27 Gegentreffern stellt Schalke 04 die zweitbeste Abwehr. Werder dagegen hat bereits 31 Gegentore geschluckt.

44 Tore haben die Bremer geschossen, nur zwei mehr als der HSV. Damit haben die Hamburger (+21) die klar bessere Tordifferenz als Werder (+13). Weil das Aufstiegsrennen eng ist, könnte sie am Ende der Spielzeit eine wichtige Rolle einnehmen.

0:2 ist das Hinspiel aus Bremer Sicht ausgegangen. Im Weserstadion trafen Robert Glatzel (2. Minute) und Moritz Heyer (45.+1) für den HSV, der früh in Überzahl agierte, weil sich Christian Groß eine unnötige Gelb-Rote Karte einhandelte (32.).

14 Treffer hat Glatzel erzielt und steht damit auf Rang drei der Torschützenliste. Ihm auf den Fersen ist Marvin Ducksch mit 13 Toren. Er erzielte in den ersten sieben Partien unter Werner immer ein Tor. Bremens zweitbester Stürmer Niclas Füllkrug kommt auf zehn Treffer, beim HSV ist Sonny Kittel mit sieben Toren ein Stück dahinter. Kittel ist dafür mit 14 Assists der beste Vorlagengeber der Liga. Bei Werder gibt Ducksch (acht Assists) am häufigsten das entscheidende Zuspiel.

2,59 beträgt die Durchschnittsnote von Daniel Heuer Fernandez im Fachmagazin „Kicker“ – damit ist der Hamburger Torwart der am besten bewertete Spieler in Liga zwei. Direkt auf Rang zwei folgt ihm Werders Kapitän Ömer Toprak (2,73.). Sven Michel (2,66) fällt aus der Wertung, weil er vom SC Paderborn zu Union Berlin gewechselt ist.

24,0 Jahre beträgt das Durchschnittsalter im HSV-Kader – es ist das jüngste Aufgebot der Liga. Die Bremer (24,2) liegen allerdings nur knapp dahinter.

39,35 Millionen Euro Kaderwert haben die Bremer laut „transfermarkt.de“. Damit haben sie das wertvollste Aufgebot im Unterhaus. Auf Platz zwei liegt – natürlich – der HSV mit 36,55 Millionen Euro vor Schalke 04 (32,75).

108 -mal gab es das Nordderby in der 1. Bundesliga. Werder feierte 39 Siege, der HSV 34. Mit einem Unentschieden trennten sich die Teams 35-mal.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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