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Englische Siedlungen: Bima will 270 Häuser sanieren

NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

So könnte der Kampf um Europa laufen

07.05.2019

Oldenburg Die Meisterschaft vorentschieden, der Abstiegskampf trist und eindeutig. Da sind es mal wieder die Teams, die um die Champions League und Europa League spielen, die die größte Spannung in der Fußball-Bundesliga erzeugen. Lediglich drei Punkte liegen zwischen Platz vier und acht – und dahinter will Werder Bremen noch mit aller Macht seine kleine Chance nutzen. Die NWZ blickt auf die Form und das Restprogramm der Europapokalanwärter und wagt eine Prognose, wer am Ende jubelt und wer nicht.

4. Eintracht Frankfurt (54 Punkte, 59:41 Tore/Mainz Heim, München auswärts). Der Akku ist leer bei den Hessen. Die kräftezehrende Europa-League-Saison, in der an diesem Donnerstag (21 Uhr/RTL) das Halbfinal-Rückspiel bei Chelsea London ansteht, hat inzwischen deutliche Spuren bei den Überfliegern hinterlassen. Das hat nicht nur das 1:6 in Leverkusen gezeigt, auch die beiden Heimspiele gegen Augsburg (1:3) und Berlin (0:0) waren schon mau.
Prognose: Frankfurt quält sich noch zu einem knappen Heimsieg gegen Mainz, ist dann aber in München chancenlos, weil die Bayern nach einer Niederlage in Leipzig den Heimsieg dringend für den Titel brauchen. Am Ende landet die Eintracht mit 57 Punkten auf Platz sechs.
5. Bayer Leverkusen (54, 63:50/Schalke Heim, Berlin auswärts). Leverkusen hat von der individuellen Qualität her das stärkste Team der Anwärter sowie die beste Form. Julian Brandt und Kai Havertz spielen aktuell derart stark auf, dass sie definitiv in die Startelf der deutschen Nationalmannschaft gehören.
Prognose: Gegen die geretteten und schwachen Schalker fährt Bayer den nächsten klaren Heimsieg ein. Auch in Berlin gewinnt die Werkself und jubelt mit 60 Punkten als Vierter über die Qualifikation zur Champions League.
6. Borussia Mönchengladbach (52, 51:40/Nürnberg auswärts, Dortmund Heim). Die drittbeste Mannschaft der Hinrunde ist nur das zehntbeste Team der Rückrunde. In Gladbach rumort es nicht erst seitdem feststeht, dass Trainer Dieter Hecking zum Saisonende gehen muss. Auch der Transferwirbel um Thorgan Hazard schadet Mannschaft und Verein.
Prognose: So erstaunlich es aufgrund der Qualität im Kader ist – Gladbach wird der große Verlierer der Rückrunde. Die Borussia holt nur einen Punkt in Nürnberg und verliert gegen den BVB, der am letzten Spieltag noch seine Chance auf den Titel wittert. Mit 53 Punkten kommt Gladbach nur als Achter ins Ziel.
7. VfL Wolfsburg (52, 54:46/ Stuttgart auswärts, Augsburg Heim). Heimlich, still und leise hat sich Wolfsburg ganz oben herangepirscht. Der VfL macht es Gladbach vor: Obwohl auch hier der Trainer, Bruno Labbadia, am Saisonende gehen muss, bringt das Team seine Leistung und punktet konstant.
Prognose: Zwar verlieren die „Wölfe“ in Stuttgart, das den Sieg benötigt, um den Relegationsplatz abzusichern. Mit einem Heimerfolg gegen unmotivierte Augsburger und 55 Punkten zieht der VfL aber als Siebter in die Europa-League-Qualifikation ein.
8. TSG Hoffenheim(51, 68:47/ Bremen Heim, Mainz auswärts). Die Hoffenheimer sind selbst Schuld, dass sie um Europa zittern. Unglaubliche 26 Punkte hat die TSG bereits nach einer Führung in dieser Saison noch abgegeben. Ebenfalls 26-mal traf das Team Pfosten oder Latte.
Prognose: Hoffenheim profitiert davon, dass Werder im direkten Duell unbedingt gewinnen muss. Die Bremer werfen in einem ausgeglichenen Spiel kurz vor Schluss alles nach vorn und werden ausgekontert. So holt die TSG noch zwei Siege und wird mit 57 Punkten sowie einem starken Torverhältnis sogar noch Fünfter.
9. Werder Bremen (47, 55:48/Hoffenheim auswärts, Leipzig Heim). Trotz einer starken Rückrunde sind die Bremer Chancen auf ein Minimum gesunken. Nur ein Punkt aus den vergangenen drei Partien war zu wenig. „Wir glauben weiter dran“, war nach dem 2:2 gegen Dortmund von fast allen Spielern zu hören. Werder aber hat die entscheidenden Zähler früher liegen gelassen – zum Beispiel gegen Hannover, Nürnberg, Stuttgart, Mainz oder Freiburg.
Prognose: Wie bereits beschrieben muss Bremen in Hoffenheim alles riskieren – und wird von den offensivstarken Gastgebern ausgekontert. Zum Abschluss gibt es gegen Leipzig, das mit dem Kopf schon beim Pokalfinale gegen den FC Bayern ist, noch einen Heimsieg. So beendet Werder eine gelungene Saison mit 50 Punkten als Neunter.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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