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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Sargent stellt VfL-Defensive vor Härtetest

26.10.2018

Oldenburg Bei der zweiten Mannschaft des Bundesligisten Werder Bremen wollen die Fußballer des Regionalligisten VfL Oldenburg endlich auch auswärts punkten. Bisher ist die Bilanz des Aufsteigers auf fremden Plätzen einfach trostlos, denn alle sieben Partien verloren die Oldenburger. In den ersten sechs Partien gelang ihnen noch nicht einmal ein Tor, erst im siebten Auswärtsspiel bei Germania Egestorf/Langreder (1:2) traf Conrad Azong ins Tor der Platzherren.

Werder Bremen II stieg im Sommer aus der Dritten Liga ab und wollte in der Regionalliga wieder um den Titel mitspielen. Durch die Niederlage im Spitzenspiel beim VfB Lübeck (1:3) vor einer Woche sind die Bremern jedoch auf Rang sechs zurückgefallen, der Rückstand auf Spitzenreiter VfL Wolfsburg beträgt bereits zehn Punkte.

„Ich habe Werder II in der Tabelle eigentlich weit oben erwartet, sie haben aber schon einige Punkte liegengelassen. Trotzdem wird das Spiel eine Mammutaufgabe für uns“, sagt Oldenburgs Trainer Dario Fossi. „Wir müssen die Bremer zu Fehlern zwingen und so ihren Spielaufbau stören. Wenn Werder mit seinen gut ausgebildeten Jungs sein Spiel aufzieht, wird es sehr schwer für uns“, weiß der VfL-Coach.

Star der Gastgeber ist Joshua Sargent. Der 18-jährige US-Amerikaner wechselte Anfang des Jahres zu Werder Bremen und hat für die laufende Saison wie vier andere Spieler einen Profivertrag. In zehn Spielen für die Regionalligamannschaft von Werder erzielte er sechs Tore. Seit dem Sommer ist Sargent auch Nationalspieler der USA, bereits fünfmal trug er das Trikot seines Heimatlandes und erzielte dabei zwei Tore.

Beim VfL hat sich indes die Personalsituation gegenüber dem Spiel gegen BSV Rehden vor einer Woche verschlechtert. Außenverteidiger Jannes Hillerns hat sich beim 6:2 verletzt und kann auch in Bremen nicht mitwirken. Philip Onnen und Lennart Blömer werden wegen ihrer Verletzungen noch länger fehlen. Immerhin gehört Fabian Lokaj nach seiner Pause gegen Rehden wieder zum Kader.

Trainer Fossi grübelt noch über die Besetzung der Viererkette, auf die dank Sargent ein echter Härtetest wartet, nach. „Marten Schmidt kann sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der Sechs spielen. Justin Tjardes in der Viererkette innen und links. Die Entscheidung fällt erst nach dem Abschlusstraining“, sagt Fossi.

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