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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Wie Die Bundesligisten Am Zweiten Spieltag Mit Fans Planen: Auf Schalke droht noch die Null

26.09.2020

Oldenburg Die schrittweise Rückkehr der Fans beschäftigt den Profifußball – und es fallen teils harte Entscheidungen. Am ersten Spieltag mussten Bayern München und der 1. FC Köln ihre Fans kurzfristig wieder ausladen, weil die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den beiden Städten zu hoch war. Am zweiten Spieltag könnten nun tatsächlich alle neun Heimvereine vor einem Teilpublikum spielen. Lediglich bei der Partie von Schalke 04 gegen Werder Bremen an diesem Samstag (18.30 Uhr) steht noch ein dickes Fragezeichen dahinter, ob sie mit oder ohne Fans stattfindet.

Grundsätzlich dürfen nach der Einigung der Länder bis zu 20 Prozent der Plätze im Stadion belegt werden – immer abhängig von der Corona-Entwicklung in der Region. Die maßgebliche Anzahl der Neuinfizierten in den vergangenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner sank in Gelsenkirchen am Freitag unter die Verbotsschwelle von 35 auf 33,4, wie das Robert Koch-Institut mitteilte, nachdem sie tags zuvor noch drüber war. Das letzte Wort haben die Gesundheitsbehörden der Stadt, dieses wird erst an diesem Samstagmorgen gesprochen – bis zu den jeweiligen Anpfiffen kann sich also immer noch viel tun.

Theoretisch wollen die Schalker gegen Werder 11 000 Fans zuschauen lassen. Der Verein hat bei der Ticketzustellung jedoch darauf hingewiesen, dass weiter kurzfristig möglich sei, „dass die Partie ohne Zuschauer stattfinden muss“. Alle Fans würden dann benachrichtigt und ihr Geld umgehend zurückerhalten.

Am meisten Besucher am ersten Spieltag begrüßt hatte Borussia Dortmund. 9300 Zuschauer verfolgten das 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach. Sowohl die Schalker als auch die Gladbacher, die ihr Heimspiel gegen Union Berlin an diesem Samstag (15.30 Uhr) mit 10 804 Fans planen, würden an diesem Wochenende den bisherigen Höchstwert übertreffen.

Das Vorgehen in den Städten und Ländern ist weiterhin sehr unterschiedlich. So waren zum Auftakt des Spieltages am Freitagabend bei der Partie Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt nur 4000 Zuschauer, obwohl das Berliner Olympiastadion 74 475 Plätze bietet. Die gültige Corona-Verordnung des Landes Berlin gestattet allerdings eben nur maximal 5000 Besucher, Hertha hatte daraufhin 4000 Tickets für Zuschauer vergeben.

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Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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