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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Skripnik richtet Blick nach unten

07.03.2015

Oldenburg /Bremen Werder Bremen will nach dem Durchhänger mit zuletzt zwei verlorenen Spielen wieder durchstarten. Nach dem unrühmlichen DFB-Pokal-Aus bei Drittligist Arminia Bielefeld (1:3) und zuvor der Heim-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg (3:5) strebt der Fußball-Bundesligist an diesem Sonnabend (15.30 Uhr) im Breisgau beim Tabellenvorletzten SC Freiburg klar drei Punkte an.

Kontrahent Freiburg setzte sich im Pokal hingegen mit 2:1 gegen Köln durch und wird mit breiter Brust antreten – die Formkurve zeigt schließlich nach oben. „Sicherlich konnten sie dadurch Selbstvertrauen tanken“, warnt Werder-Trainer Viktor Skripnik davor, die Gastgeber im Liga-Duell zu unterschätzen. „Wir haben auch in dieser Saison immer gesagt, dass wir zu allererst nach unten schauen müssen“, sagt Skripnik, dessen oberste Priorität nach wie vor der Klassenerhalt ist. Acht Punkte und acht Plätze trennen seine Mannschaft vom vorletzten Gastgeber.

Trainer bittet um Entschuldigung

Christian Streich (49) hat nach seinem verbalen Ausrutscher („Schweine“) im Spiel gegen Hoffenheim am 21. Februar um Entschuldigung gebeten. „Das ist mir sogar peinlich und ich schäme mich dafür“, sagte der Freiburger Trainer. Vom Sportgericht des DFB war Streich zu einer Geldstrafe von 8000 Euro verurteilt worden, weil er sich „unsportlich gegenüber den Hoffenheimer Offiziellen“, geäußert hatte.

„Wir haben fünf bis sechs verletzte Spieler, die uns in den letzten Spielen sicher geholfen hätten. Da hat uns vielleicht ein bisschen die Frische gefehlt“, klagt Skripnik über die Personalsituation. Doch nun stellt sich zumindest etwas Entlastung ein. Nach einer zweieinhalbwöchigen Zwangspause wegen einer Beckenprellung ist Mittelfeldakteur Philipp Bargfrede wieder einsatzbereit und soll in Freiburg auch gleich wieder spielen. Im Tor wird gegen den SC wieder Rafael Wolf stehen.

Für Freiburgs Trainer Christian Streich stellt sich die Personalsituation entspannter dar, ihm fehlen nur drei Akteure. Marc Torrejón ist derzeit noch gesperrt, ebenso stehen Caleb Stanko (Kreuzbandriss) und der ehemalige Bremer Nils Petersen nicht zur Verfügung. Der Stürmer befindet sich nach seinem Teilriss des Außenbandes im Knie weiterhin im Aufbautraining.


     www.nwzonline.de/werder 
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