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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Trainerwechsel bewirken wenig

05.05.2008

Toni weit vorn

21 Tore: Luca Toni (Bayern München). 16 Tore: Mario Gomez (VfB Stuttgart). 15 Tore: Kevin Kuranyi (Schalke 04). 13 Tore: Mladen Petric (Borussia Dortmund), Diego (Werder Bremen).

Elf des Tages

Enke (Hannover) - Friedrich (Berlin), Mijatovic (Bielefeld), Ismael (Hannover), Kacer (Berlin), Özil (Bremen), van der Vaart (Hamburg), Pardo (Stuttgart), Bastürk (Stuttgart), Ishiaku (Duisburg), Olic (Hamburg).

Der 32. Spieltag

Dienstag: Borussia Dortmund - VfB Stuttgart, VfL Bochum - Schalke 04, Karlsruher SC - Cottbus, Hannover 96 - Rostock (alle 20 Uhr).

Mittwoch: Hamburger SV - Werder Bremen, Bayer Leverkusen - Hertha BSC Berlin, Bayern München - Arminia Bielefeld, Eintracht Frankfurt - VfL Wolfsburg, 1. FC Nürnberg - Duisburg (alle 20 Uhr).

Von Hauke Richters

Vielen Vereinspräsidenten gilt im Abstiegskampf der Trainerwechsel als Allheilmittel. Schließlich steht das Auswechseln des Übungsleiters auch für Entschlossenheit und Tatendrang – so denken viele Clubchefs.

Der erste Trainer, der in der laufenden Spielzeit gehen musste, war Petrik Sander. Der Name mag bei vielen Fans fast schon in Vergessenheit geraten sein. Zur Erinnerung: Der Mann hatte mit Energie Cottbus einen schlechten Saisonstart und noch dazu Knatsch mit seinem Präsidenten gehabt. Seinem Rauswurf folgte die Verpflichtung von Bojan Prasnikar. Bei allem Respekt vor der Arbeit des Slowenen: Entscheidend voran kamen die Lausitzer unter ihm nicht. Nach 31 Spieltagen hängt die Zugehörigkeit zur Bundesliga in Cottbus weiterhin am seidenen Faden. Prasnikar darf sich allerdings ans Revers heften, der erfolgreichste der im Abstiegskampf nachverpflichteten Trainer zu sein (allerdings nur wegen des besseren Torverhältnisses gegenüber Bielefeld). Denn weder Thomas von Heesen (1. FC Nürnberg) noch Michael Frontzeck (Arminia Bielefeld) haben drei Spieltage vor Saisonschluss das erreicht, wofür sie geholt wurden, nämlich die Sicherung des Klassenerhalts.

In Duisburg und Rostock hoffen Fans und Präsidenten bis zum Schluss, mit bewährtem Personal Erfolg zu haben. Sowohl Rudi Bommer als auch Frank Pagelsdorf krebsen mit ihren Mannschaften seit Monaten durch die Tabellenregion, deren Anblick bei vielen Schmerzen hervorruft. Vielleicht haben sich die Entscheidungsträger in diesen beiden Clubs den VfL Bochum zum Vorbild genommen. Der galt zu Saisonbeginn durchaus als möglicher Absteiger und schien diese Prognose in der Hinrunde auch zu erfüllen. Marcel Koller durfte aber weiterarbeiten und zahlte das Vertrauen zurück. Die Bochumer stehen im gesicherten Mittelfeld.

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