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Auto fährt in Menschenmenge bei  Rosenmontagsumzug
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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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Auto fährt in Menschenmenge bei Rosenmontagsumzug

NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Werder offenbart arge Probleme

23.07.2007

DüSSELDORF Vor den Umkleidekabinen der Düsseldorfer Arena standen die Mannschaftsbusse von Bayern München und Werder Bremen nebeneinander. Der der Bayern größer, länger und mit einer Achse mehr. Symbolisch für den Unterschied, der sich zwischen den Insassen beider Gefährte auch auf dem Feld widergespiegelt hatte.

Dass die Bremer durch das 1:4 (1:3) bereits im Viertelfinale des Ligapokals ausgeschieden sind und damit den im Vorjahr erstmals gewonnenen Titel nicht verteidigen können, ist dabei nur eine statistische Randnotiz. Vielmehr offenbarte das Spiel, welches zuvor zum Duell Miroslav Klose gegen seinen alten Verein aufgebauscht worden war, dass das Team von Trainer Thomas Schaaf in dieser Form und Besetzung keine reelle Chance besitzt, ernsthaft ein Wörtchen im Titelkampf mitreden zu können.

„15 Minuten waren wir ebenbürtig, dann haben die Bayern gezeigt, wo der Hammer hängt“, sagte Frank Löning. Der Angreifer steht sinnbildlich für die großen Personalprobleme der Grün-Weißen, war der 25-jährige ehemalige Emder und Wilhelmshavener doch im offiziellen Ligapokal-Magazin der DFL überhaupt nicht aufgeführt.

Dafür hätte man in Düsseldorf mit Werders Ausfällen fast einen weiteren Veranstaltungsteilnehmer melden können. Carlos Alberto fehlte die Spielberechtigung, Diego und Naldo sind nach der Copa America im Urlaub, Almeida, Pasanen, Hunt und Owomoyela verletzt, dazu befindet sich Klasnic erst im Aufbautraining. Aus diesem Grund wollte Thomas Schaaf der deutlichen Niederlage auch keine allzu große Bedeutung beimessen. „Ich mache mir jetzt mit Sicherheit keine schlaflosen Nächte. Der Liga-Pokal dient in erster Linie der Vorbereitung, und jeder kann dieses Ergebnis richtig einordnen“, fürchtet der 46-Jährige nicht, dass das Selbstvertrauen seiner Spieler nach der dritten Niederlage binnen acht Tagen leiden könnte.

Trotz der angespannten Personalsituation sowie der Tatsache, dass die Mannschaft erst am Freitag aus dem anstrengenden Trainingslager in Bad Ragaz zurückgekehrt war und die Spieler entsprechend müde waren, dürfen die Werder-Verantwortlichen nicht zu blauäugig sein.

Per Mertesacker hob dezent den Zeigefinger. „Im Moment könnte einem Angst und Bange werden, wenn man uns so sieht. Wir müssen jetzt ganz schnell auf den Punkt fit werden, denn schon in zwei Wochen steht der DFB-Pokal auf dem Programm. Und für die Championsliga wollen wir uns schließlich auch qualifizieren. Das ist ein Niveau, wie es die Bayern heute gezeigt haben, und man hat ja gesehen, wie sie uns den Schneid abgekauft und unsere Fehler gnadenlos bestraft haben“, warnte der wiedergenesene Innenverteidiger.

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