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NWZonline.de Sport Fußball 1.Bundesliga Werder Bremen

Diese Spieler kommen für Werders Mittelfeld infrage

14.07.2018

Zell Seit 2012 schlägt Werder Bremen ein Trainingslager im Zillertal auf. Doch auch im siebten Jahr gibt es wieder neue Dinge zu beobachten. So werden den Spielern in einem Zelt via Video-Sequenzen Trainings-Elemente vorgeführt und später darin unterlaufene Fehler aufgezeigt.

Der Verein begrüßt seine Fans in diesem Sommer unter dem Motto „Willkommen am Zillerdeich“, und die Anhänger singen lautstark „Endlich zweite Liga, HSV“.

Moisander bleibt bis 2020

Nicht nur bei den Fans ist die Hoffnung groß, dass Werder dem Nord-Rivalen in der nächsten Saison ein weiteres Stück enteilt. „Ich glaube, wir sind auf dem Weg nach oben“, sagt Niklas Moisander. Auch deshalb hat der Innenverteidiger seinen Vertrag verlängert und bleibt nun mindestens bis 2020. Mit seiner Erfahrung zeigt der 32-jährige Finne auch gleich auf die Baustelle der Grün-Weißen: „Im Mittelfeld ist ein Loch. Mein Gefühl sagt mir, da sollte noch jemand geholt werden.“

Thomas Delaney, Jerôme Gondorf und Zlatko Junuzovic haben Werder verlassen. Für ihre Positionen kam bislang im lediglich über Zweitliga-Erfahrung verfügenden Kevin Möhwald nur ein Akteur hinzu. Besonders im defensiven Mittelfeld klafft daher eine Lücke. Trainer Florian Kohfeldt verfügt hier aktuell nur über Philipp Bargfrede und Maxi Eggestein. Der ins Auge gefasste Soualiho Meïté von der AS Monaco ist inzwischen für 12 Millionen Euro zum FC Turin gewechselt. Qualität kostet, die aber sucht Frank Baumann.

Rode und Hoffmann sind interessant

Werder könnte auch in der Bundesliga fündig werden. „Wir suchen sowohl auf dem internationalen wie auf dem nationalen Markt, die Klasse der Spieler ist für uns ausschlaggebend“, meint Werders Sportdirektor. Ein Interesse am Schweden Oscar Hiljemark vom FC Genua wird dementiert, das aber kann auch Taktik sein. Doch auch auf dem von Baumann angesprochenen nationalen Markt gibt es interessante Namen.

So soll Sebastian Rode nach der Verpflichtung von Delaney den BVB verlassen. Der 27-Jährige ist im Mittelfeld flexibel einsetzbar, was ihn für Werder genauso wertvoll macht wie den Gladbacher Jonas Hofmann (25). Auch dessen Teamkamerad Tobias Strobl (28) ist eine Option. Angesichts des Überangebots an Mittelfeldspielern besitzt das Duo bei der „Fohlenelf“ nur wenig Aussicht auf einen Stammplatz.

Geis und Ekdal suchen neue Clubs

Gar keinen Platz mehr hat Schalke 04 für Johannes Geis. Der 24-Jährige war schon vergangene Saison an den FC Sevilla ausgeliehen, wo er jedoch über eine Reservistenrolle nicht hinaus kam. Qualität als Abräumer vor der Abwehr besitzt Geis ebenso wie Albin Ekdal (28). Den schwedischen WM-Fahrer will der HSV unbedingt von der Gehaltsliste bekommen.

Rode, Hofmann, Strobl, Geis, Ekdal – fünf Namen, die eines eint: Vom Finanz-Volumen her kann Werder zwei von ihnen stemmen – und zwei werden für die anvisierten Ziele noch gebraucht.

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