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NWZonline.de Region Wesermarsch

Abschied und Anfang

03.05.2019

An seinem letzten Arbeitstag wurde Reiner Jäkel in den Ruhestand verabschiedet. Seine Kollegen von der Abteilung 3, GIB Entsorgung Wesermarsch in Käseburg, hatten 500 Euro gesammelt, die GIB gab 200 Euro hinzu. Das Geld ist für die Kinderkrebshilfe Fussel bestimmt. Der 63-Jährige, gebürtig in Oldenbrok, arbeitet seit 1989 beim Landkreis. Er hatte sich keine große Abschiedsfeier, sondern Geld für einen guten Zweck gewünscht.

Bei kühlem, aber sonnigem Wetter fand die Saisoneröffnungstour der Radfahrer des „Brake-Vereins“ mit 25 Personen einschließlich den Tourenleitern Karl-Heinz Benecke, Gesa Benecke und Rolf Schröder statt. Die Tour führte an der Weser entlang mit Besichtigung der Elsflether Bioenergie GmbH, Biomassenkraftwerk, Am Tidehafen in Elsfleth und weiter über Dreisielen zur Fähre nach Farge mit Mittagsimbiss in Rekum. Weiter ging es nach Rade auf die Insel Harriersand mit Kaffeetrinken im Strandcafé. Danach wurde zur Rückfahrt nach Brake gestartet. Die Tour war insgesamt 46 Kilometer lang.

Das Schießen um den Raiffeisenbank-Pokal fand in diesem Jahr auf dem Schießstand in Golzwarden statt. Teilgenommen haben Mitglieder des Sportschützenvereins Ovelgönne, vom gastgebenden Schützenverein Golzwarden und erstmalig eine Mannschaft von der Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd. Alle wurden von Stephan Meyer vom Golzwarder Verein begrüßt. Die Wettkampfleitung hatte Vorstandsmitglied Ralf Steenken, der zusammen mit dem Sportleiter Josef Book aus Ovelgönne die Auswertung übernahm. Sieger wurde der Schützenverein Golzwarden (785 Ringe), die Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd kam auf den zweiten Platz (745 Ringe) und das Schlusslicht bildete der SSV Ovelgönne (729 Ringe). Vorstandsmitglied Gerd Borchardt von der Raiffeisenbank überreichte Ralf Steenken den Siegerpokal (rundes Bild, von links). Die ausgeschossene Ehrenscheibe von den Vorstands- und Sportleitern gewann Josef Book aus Ovelgönne mit einem glatten Blattschuss. Beste Einzelschützen von den Mannschaften wurden Andreas Böning (98 Ringe, Golzwarden), Erich Weber (98 Ringe, Raiffeisenbank) und Dieter Wilkens (98 Ringe, Ovelgönne).

Nach acht Stunden Theorie und Praxis endete das 3. Niveau der Kyusho Jitsu Studienkreis-Ausbildung in Ofen. Referent war der Shojikido Karate-Trainer Matthias Hohn aus Brake. Die Teilnehmer dürfen sich nun auf den Weg des Selbststudiums begeben und ihre Prüfungsarbeit ausarbeiten.

Im Shojikido Karate ist das Wissen und die Anwendung der alten Schule der Vitalpunkte fester Bestandteil im Training. Nur dadurch, so Hohn, lasse sich das wahre Wesen des Karate erfassen. Schon im alten Okinawa wurde dies mit dem Begriff Shimeijurasan deutlich gemacht.

Die Shojikido Karatesparte freut sich auf neue Mitglieder und bietet jedem Interessierten jederzeit den Einstieg in das Karate an. Fragen werden vorab unter Telefon   04401/857782 (E-Mail: info@shojikido.de) beantwortet.

Am 26. Mai findet in Brake das offene Karate Meeting statt. Die Referenten Rolf Henschel (7. Dan Karate, (Kampfrichterwesen), Alexander Deussen (7. Dan Karate, dreifacher Weltmeister), Christian Hensche (5. Dan Karate, Vize-WM Kumite, Kata), Matthias Hohn, (5. Dan Karate, 2. Dan Kyusho Jitsu) und Prof. Dr. Rainer Veyhl (4. Dan Karate) stehen für Fragen rund um diesen Sport zur Verfügung.

Eine Gruppe von insgesamt 50 politisch Interessierten aus dem Wahlkreis Delmenhorst, Oldenburg-Land und Wesermarsch war auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag (Delmenhorst) für vier Tage nach Berlin gekommen. „Ich freue mich immer sehr, Besuchern aus dem Wahlkreis meine Arbeit im politischen Berlin näherzubringen“, sagte Mittag. Auf dem Programm der Informationsfahrt, die vom Besucherdienst des Presseamtes der Bundesregierung organisiert wird, standen der Besuch des ZDF-Hauptstadtstudios mit Teilnahme am „Morgenmagazin“ sowie eine Stadtrundfahrt. Die Gruppe wurde außerdem durch das Bundeskanzleramt, das Willy-Brandt-Haus und die Gedenkstätte Berliner Mauer geführt.

Zu den Höhepunkten gehörten die Besichtigung des Plenarsaals des Bundestages und das im Anschluss stattfindende Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten. Dabei hatten die Gäste Gelegenheit, Susanne Mittag zu politischen Themen zu befragen.

Verstärkt wurde das Team des Senioren- und Pflegestützpunktes des Landkreises Wesermarsch: Neu ist Susanne Meyer-Klein in der Anlaufstelle für ältere Menschen, die in Alltags- und Lebenssituationen Unterstützung mit Rat und Tat benötigen. Zugute kommen ihr bei der alltäglichen Arbeit ihre Nähe zu den Bürgern sowie ihre Kenntnisse über die geographischen und institutionellen Strukturen in den neun Landkreis-Kommunen. Aufgewachsen in Butjadingen, lebt Susanne Meyer-Klein heute in Brake. Gearbeitet hat sie in den vergangenen 30 Jahren in Brake und Nordenham. Ihre berufliche Vita als langjährige Arzthelferin ist ihr zusätzlich von Nutzen.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist es, weitere ehrenamtliche Seniorenbegleiter zu finden. Für alle Interessierten wird im September eine kostenlose Schulung angeboten. Nähere Informationen erteilt Susanne Meyer-Klein unter Telefon  04401/927623 sowie unter Telefon  0173/1981358 oder per Mail: susanne.meyer-klein@lkbra.de.

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