Brake - Die Braker Alloheim Senioren Residenz „Seniorenzentrum Brake“ sucht derzeit nach Pflegepersonal. Dabei weist der Einrichtungsleiter Sven Rakowski darauf hin, dass nicht nur gelernte Kräfte dort einen Platz finden können.
„Sichere Arbeitsstelle“
„Wer hier beruflich aktiv wird oder einsteigen möchte, hat auch langfristig eine sichere Arbeitsstelle. Was viele aber nicht wissen: Berufsfremde, Quereinsteiger oder Ungelernte verdienen in dieser aussichtsreichen Branche je nach Region rund 2800 Euro.“ Grade im Hinblick auf durch die Pandemie bedingte Kurzarbeit, Betriebsschließungen und Arbeitslosigkeit sei ein Beruf im Gesundheitswesen in den Augen des Einrichtungsleiters eine sichere Option – denn der allgegenwärtige Fachkräftemangel betrifft auch die Pflege.
Aufgabenbereich
Zugleich sei die Arbeit eine ehrenvolle Aufgabe: „Aktiv helfen, die Lebensqualität von pflegebedürftigen Senioren zu verbessern, die Erhaltung einer selbstständigen Lebensgestaltung durch individuelle, ganzheitliche und aktivierende Pflege und Betreuung – das sind nur einige der Kernpunkte, auf die es ankommt“, so Rakowski. Das Profil einer passenden Pflegekraft beschreibt der Einrichtungsleiter wie folgt: „Wer offen auf Menschen zugehen kann, Freude daran hat mit Menschen zu arbeiten und gern im Team anpackt, der bringt schon die allerbesten Grundvoraussetzungen mit.“
Der Aufgabenbereich sei darauf ausgelegt, den Einwohnerinnen und Einwohnern des Altenheims den Alltag zu erleichtern: Pflegebedürftigen Hilfestellungen bei der Nahrungsaufnahme, beim Aufstehen, der Gesunderhaltung oder bei hauswirtschaftlichen Arbeiten geben. „Man erhält zusätzlich vertiefende Einblicke in Arbeitsorganisation, Grundlagen der Krankheitslehre, Krankenbeobachtung und Hygiene“, sagt Rakowski. Ein Quereinstieg sei nicht nur eine Einkommensquelle, sondern auch eine Karriereoption. „Die Ausbildung zur Pflegehilfskraft erleichtert den beruflichen Einstieg in den Pflegebereich immens. Sie kann auch den Weg zu einer vollständigen Fachkraftausbildung erleichtern“, weiß Rakwoski.
Bei guter Eignung könne man sich zum Altenpflegehelfer oder zu einer Pflegefachkraft weiterbilden. Neben der Pflege könne man neben den Pflegeberufen auch in den Bereichen Verwaltung, Haustechnik, Küche oder Hauswirtschaft arbeiten, die alle „auf Langfristigkeit ausgelegt sind“.
Finanzielle Unterstützung
Dabei könnten sich Interessierte auf Unterstützung verlassen: „Um diesem beruflichen Start auch finanziell den Weg zu ebnen, setzen wir uns für individuelle Fördermaßnahmen ein und unterstützen die Bewerber in vielerlei Hinsicht – inklusive Karriereplanung.“ Jobsuchenden würden also zahlreiche Perspektiven geboten – Berufsfremde inbegriffen: „Rund 800 Seiteneinsteiger haben genau diesen Karriereweg in unseren Einrichtungen bereits beschritten. Ein wunderbarer Beweis dafür, dass wirklich vieles möglich ist.“
Einen „krisensicheren Beruf“ habe man damit sicher: „Pflegekräfte sind auch in den kommenden Jahrzehnten sehr gefragt“, ist sich Rakowski sicher. Der Einrichtungsleiter hofft, dass deshalb ein Umdenken der jüngeren Generation gegenüber einem Beruf in der Pflege stattfindet. Bewerbungen auf eine Arbeitsstelle sowie Praktika nimmt das Alloheim entgegen.
