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NWZonline.de Region Wesermarsch

Besser als der SPD-Vorstand

20.02.2017

Man muss Prioritäten setzen im Leben. Das hat am Sonnabend beim Jahresempfang im Güterschuppen auch SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann aus Berne getan. Eigentlich hätte sie an dem Vormittag an einer Sitzung des SPD-Bezirksvorstands in Oldenburg teilnehmen müssen. Doch stattdessen kam die Abgeordnete lieber in den Güterschuppen, um zusammen mit zahlreichen anderen Gäste die Menschen des Jahres zu feiern.

Stadlands Bürgermeister Klaus Rübesamen bedauert es sehr, dass Abbehausen zu Nordenham und nicht zu Stadland gehört. Am liebsten würde er den Ort eingemeinden. Dann nämlich gäbe es in seiner Gemeinde ein Brauhaus. Da daraus wohl nichts werden wird, bleibt die Kirche im Dorf beziehungsweise das Butjenter Brauhaus in Abbehausen. Und schließlich kann Stadland ja auch mit einer anderen Attraktion punkten, nämlich mit dem Dielenschiff Hanni. Mit dem möchte demnächst auch NWZ -Chefredakteur Lars Reckermann mal einen Törn unternehmen, wie er Klaus Rübesamen wissen ließ.

An Delmenhorst hat Burkhard Leimbach, Vorsitzender der Nordenhamer Goethe-Gesellschaft, viele Erinnerungen. Schließlich war er rund zwei Jahrzehnte lang Leiter des Gymnasiums Willmsstraße in der Delmenhorster Innenstadt gewesen. In dieser Position hatte er oft Kontakt mit der Polizei, weil Drogenabhängige nachts den Schulhof nutzten. Heute sei es in Delmenhorst ruhiger geworden, versicherten ihm die Polizeikommissarinnen Melissa Oltmanns (28) und Desiree Krikkis (35) aus der Delmestadt, die in Begleitung des Nordenhamer Kommissariatsleiters Arne Schmidt erschienen waren. Melissa Oltmanns ist Pressesprecherin der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch und gibt das Amt am 1. April an Desiree Krikkis ab.

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Als die Nordenhamer Menschen des Jahres ihre Wünsche an die Stadt und an Sponsoren äußern durften, hätte im Publikum auch Blexens Pfarrer Dietmar Reumann-Claßen sehr gern seine Finger gehoben. 800 Euro fehlen der Kirchengemeinde noch bei der Finanzierung ihrer neuen Lautsprecheranlage in der St.-Hippolyt-Kirche. Dafür wurden das Ortskirchgeld des vergangenen Jahres, Kollekten und Spenden gesammelt. Außer dem Pfarrer waren noch mehr Blexer gekommen: Ernst Böning, Vorsitzender des Bürgervereins Blexen, sein Stellvertreter und SPD-Ratsherr Gerold Jürgens, dessen Fraktionskollege Jürgen Hülsebusch und der ehemalige Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Blexen, Bodo Koch. Sie hatten ein erfreuliches Gesprächsthema. Dass die Oldenburger Architekten Herbert und Marco Backhaus das Weserschlösschen gekauft haben, es sanieren sowie den ehemaligen Bahnhof als Restaurant und Hotel nutzen wollen, hat in Blexen große Freude ausgelöst. „Blexen ist für auswärtige Investoren interessant. Vielleicht findet sich ja auch für die alte Turnhalle in der Dorfmitte ein Interessent“, blickte Bodo Koch optimistisch in die Zukunft.

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