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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Fastenessen: 280 Hotdogs für guten Zweck verputzt

22.03.2016

Nordenham Mit dem schon traditionellen Fastenessen verabschiedeten sich die Schüler der katholischen St.-Willehad-Grundschule in die Osterferien. Rund 280 Hotdogs wurden bei dieser gemeinsamen Aktion des Elternrats und des Fördervereins der Schule sowie des benachbarten St.-Willehad-Kindergartens und der katholischen St.-Willehad-Kirchengemeinde ausgegeben.

An der Vorbereitung des Fastenessens waren aber nicht nur der Elternrat und der Förderverein beteiligt. Gemeinsam mit den zehn Vorschulkindern der Kindertagesstätte sorgten die Erstklässler der Schule für den Nachtisch. Angeboten wurde eine Quarkspeise mit und ohne Obst. Die Getränke spendete der Elternrat.

Zum Fastenessen kamen auch 24 Mädchen und Jungen aus dem Mittagsdienst des Kindergartens sowie einige Gemeindemitglieder in die Schule.

„Diese Veranstaltung ist ein Beispiel für die enge Zusammenarbeit von Kindertagesstätte und Schule. Die nachbarschaftliche Lage ermöglicht die häufigen Besuche der Kinder untereinander. Die Schule ist auf die unmittelbare Nähe zur katholischen Kirchen und zum Kindergarten angewiesen, weil nur so zentrale Elemente des Schulkonzepts möglich sind“, erläuterte Alexa Wieland vom Elternrat. In der St.-Willehad-Schule sollen die Grundsätze des christlichen Glaubens den Unterricht und die Erziehung sowie das gesamte Schulleben prägen.

Das Fastenessen als Zeremonie bedeute nicht, dass an der Schule grundsätzlich streng gefastet werde. Das regelten die Familien individuell zu Hause. Die Schüler lernten aber den Hintergrund der Fastenzeit kennen, so Alexa Wieland.

Der Erlös des Fastenessens in Höhe von 329,22 Euro wird für die Misereor-Fastenaktion gespendet. Sie beginnt stets am Aschermittwoch und endet an Ostern. Im Mittelpunkt der Fastenaktion steht jedes Jahr ein Land mit einem bestimmten Schwerpunkt: in diesem Jahr Brasilien und die Sorge um die Beachtung von Recht, Gerechtigkeit und Menschenwürde. Die Aktion unter dem Leitwort „Das Recht ströme wie Wasser“ soll ein Zeichen setzen für alle Menschen, deren Rechte aberkannt, missachtet oder missbraucht werden.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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