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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Klassentreffen: Beim Abi-Ball kommt es fast zum Eklat

29.05.2013

Brake Es waren 28 Ehemalige des Abiturjahrgangs 1955, die „querbeet“ aus Deutschland, den USA und Norwegen nach Brake gereist waren, um beim achten Klassentreffen im Hotel/Restaurant „Landhaus“ am Stadion ein fröhliches Wiedersehen zu feiern.

Die Schulzeit am Gymnasium – damals noch an der Kirchenstraße – sei nicht nur „Pauken fürs Abi“ gewesen, erinnerten sich Rosalie Eickmann, Erika Wille und Fritz Würdemann. Die Klassenfahrten, die Tanzstunden bei Thea Thoms mit Abschlussball und besonders der Abi-Ball in der Ratshalle seien allen Ehemaligen bis heute unvergesslich, sagten sie.

Unvergessen sind auch die kleinen und großen Macken des Lehrerkollegiums. Einige waren beliebt, andere wurden gefürchtet. Auch die musischen Anstrengungen der legendären Musiklehrer Bruno Otto Hämpel und Arthur Thiele sind nicht in Vergessenheit geraten. Auf dem kulturellen Sektor hatten diese beiden Lehrkräfte einen guten Namen, der weit über Brakes Grenzen hinaus ging.

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Schon in den 50er Jahren stärkten Klassenfahrten das Wir-Gefühl der Schülerinnen und Schüler. Rosalie Eickmann: „Da waren die Fahrten in die Ahlhorner Heide, ein Ausflug in den Teutoburger Wald, und mit dem Rad fuhren wir nach Oldenburg zum Theaterbesuch“. Die „berühmteste“ Klassenfahrt ging in der 11. Klasse zu einem internationalen Jugendtreffen nach Norwegen. Wer auf dem „Idiotenhügel“ im Harz Ski fahren lernen wollte, kam um eine Klassenfahrt ins Jugendheim des Landkreises Wesermarsch nicht herum. Wer Torfhaus sagt, dem fällt sofort der Name des Herbergsvaters ein: „Onkel Ernst“ war für alle Schüler und Lehrkräfte eine prägende Persönlichkeit.

Das galt auch für den damaligen Oberstudiendirektor des Braker Gymnasiums, Dr. Kurt Wawrzinek. „Er hat uns nach dem Weggang unseres damaligen Klassenlehrers Alfred Meine erfolgreich zum Abitur geführt“, ist sich das Ehemaligen-Trio einig. Allerdings sei es 1955 während des Abi-Balls in der Ratshalle fast zu einem Eklat gekommen, so Rosalie Eickmann, und auch Fritz Würdemann erinnert sich: „Eine nett gemeinte Satire auf den Haarschopf unseres Direx hatte den Refrain Ein Mann, ein Watz, ein Stachelschwein. Der Goethe-Fan Wawrzinek war nicht erfreut.“

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