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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Gymnasium: Blumenketten, Beatbox und Baströckchen

20.06.2013

Nordenham An ihren Blumenketten und den Ringen unter den Augen waren sie leicht zu erkennen. Und an der ausgelassenen, fröhlichen Stimmung, die sich schnell auf die jüngeren Schüler übertrug. Mit einer kunterbunten, schrillen und lauten Show hat sich am Mittwochvormittag der Abiturjahrgang des Nordenhamer Gymnasiums von der Schule verabschiedet. Zirkus Abigalli: Frei nach einer Fernsehsendung mit ähnlichem Titel gestalteten die Zwölftklässler ihren Abi­scherz.

Feuchter Empfang

Als es in der Schulstraße losging, waren die Abiturienten schon mehrere Stunden auf den Beinen. Um 6.15 Uhr versammelten sie sich auf dem Schulhof, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Natürlich waren sie mit Wasserbomben und Spritzpistolen bewaffnet, um ihren Mitschülern einen gebührenden Empfang bereiten zu können. Nach der dritten Stunde formierten sich die Abiturienten zum Umzug durch die Innenstadt. Hunderte von Mitschülern beteiligten sich, und sie hatten augenscheinlich großen Spaß daran, sich bei schweißtreibenden Temperaturen gegenseitig mit Wasser zu bespritzen.

Einheizer beim Abi-Scherz waren Basel Ibrahim und Hasan Gündogar, die mit ihren Tanzeinlagen das junge Publikum zum Kochen brachten. Hasan Gündogar bot zudem einen Beatbox-Einlage vom Feinsten.

„Das dumme Stuhldrehen“ – so lautete die erste Aufgabe: Die beiden Abiturienten Maximilian Gallasch und Aaron Dönselmann ließen sich so lange im Kreise drehen, bis einer von ihnen aufgab. Einen fragwürdigen Preis gewann der Lehrer Fridolin Paetow, der bei der „Reise nach Jerusalem“ gewonnen hatte. Er durfte ebenfalls auf dem Drehstuhl Platz nehmen.

In den Pausen zwischen den Spielen zeigten die Abiturienten auf der Videoleinwand einige selbst produzierte Sketche aus dem Schulalltag. Sie kürten unter anderem die am besten angezogenen, und die verwirrtesten Lehrer. Immer wieder betonten die Moderatoren, dass sie ihren Lehrern viel zu verdanken haben. Andererseits kamen nicht alle Scherze der Gymnasiasten bei den Pädagogen gut an.

Bis zum Schluss

Zu den Höhepunkten gehörte das Duell zwischen Maximilian Gallasch und Aaron Dönselmann, die im Spiel „Wenn ich du wäre ...“ bis an ihre Grenzen gingen. Aaron Dönselmann musste sich ein Baströckchen überstreifen, sein Gegner ein rohe Zwiebel essen. Die jüngeren Jahrgänger hatten ihren Spaß an diesem Wettstreit. Die meisten verfolgten bis zum Schluss den Zirkus Abigalli.


Mehr Bilder unter   www.nwz.online.de/fotos-wesermarsch 
NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/wesermarsch 
Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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