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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Gymnasium: „Die Gesellschaft braucht sie“

27.06.2011

BRAKE Mit der Entlassungsfeier der Abiturienten des Braker Gymnasiums in der Elsflether Stadthalle ging für die jungen Menschen ein wichtiger Abschnitt ihres Lebens zu Ende.

„Seien sie sicher, die Gesellschaft braucht sie“, gratulierte der stellvertretende Landrat Dieter Kohlmann. Er wünschte den Abiturienten, dass sie alle den richtigen Weg einschlagen und sich nach dem Stress erstmal ein wenig erholen mögen.

Gemeinsam mit Schulleiter Klaus Dannemann ehrte er die Jahrgangsbesten und überreichte ihnen eine Kiste mit Spezialitäten aus der Wesermarsch. Sie hatten Traumnoten von 1,0 bis 1,4 erreicht (die NWZ  berichtete). Unter den neun Jahrgangsbesten war nur ein männlicher Vertreter. „Mensch Jungs, ihr müsst besser werden“, scherzte Dannemann.

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Kreiselternratsvorsitzender Thorsten Böner dankte den ehemaligen Schülerinnen und Schülern, dass sie die schlaflosen Nächte ihrer Eltern nun beendet haben. Er sei sicher, dass jeder von ihnen seine Familie sehr stolz gemacht habe.

Erster Programmpunkt nach den Grußworten war der Auftritt des „hardChor“. Unter der Leitung von Florian Röller zog der Schülerchor des Gymnasiums mit ganz eigenen Versionen aktueller Hits alle Anwesenden in seinen Bann. Der Dank dafür war tosender Applaus.

Weitere Programmpunkte waren die Szenen von Ben Brüers, der mit perfektem britischem Englisch einen Hauch von Shakespeare in die Stadthalle brachte, und von Kai Grube, der sein Talent mit einem Auszug aus Goethes „Der Zauberlehrling“ unter Beweis stellte.

Danach folgten die Preisverleihungen für die besten Physiker, Chemiker und Mathematiker des Jahrgangs. Auch für die besten Leistungen im Fach Französisch wurden Abiturienten geehrt.

Das Thema Doppeljahrgang thematisierten Anna Giessel und Malte Böning in ihrer Abschlussrede. Sie sprachen über überfüllte Kurse und vom großen Druck, der auf allen Schülern lastete. Aber sie betonten auch das tolle Engagement der Lehrer, die das Chaos schließlich in den Griff bekamen.

Dennoch hätten weniger die Schüler zu danken. Denn ihnen gebühre Dank, sagten Böning und Giessel, weil nur durch ihre Bereitschaft das Experiment Doppeljahrgang erfolgreich verlaufen sei. Am Ende habe man die Jahrgänge jedoch nicht mehr unterscheiden können, betonten die Schülersprecher, denn sie seien eins geworden.

Der Abiball findet am Freitag, 1. Juli, in Oldenburg (Weser-Ems-Halle) statt.

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