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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

MALI: Ein Fest für die neue Schule

14.03.2009

NORDENHAM Peter Dirichs ist wohlbehalten aus der westafrikanischen Republik Mali zurück. Auf seiner sechsten Reise hat der Sprecher der Brücke Nordenham/

Kayes alle mit Spenden aus der nördlichen Wesermarsch unterstützten Projekte besucht und festgestellt: „Sie entwickeln sich gut.“

Zusammen mit Solisa

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Begleitet wurde der Rentner von seiner Schwester Marieluise Eickmann und dem Nordenhamer Wolfgang-Dieter Hungerecker. Ein Höhepunkt der zweiwöchigen Reise war die Einweihung der Schule in dem Dorf Kersingnane. Ein Militärorchester marschierte auf, die grün-gelb-rote Flagge von Mali wurde gehisst, es wurde geredet und getanzt.

In Kamoune wurde der Grundstein für eine neue Schule gelegt – es ist inzwischen die vierte Schule in Mali, die mit Spenden der Brücke gebaut wird. Kamoune liegt unweit der mauretanischen Grenze, wo die Wüste nicht mehr weit ist. Hier liegt der Grundwasserspiegel 50 Meter tief, weshalb zwei Brunnen gebohrt werden sollen, einer für die Schule, einer für das Dorf.

Wie in den vergangenen Jahren arbeitet die Brücke mit der Hilfsorganisation Solidarität für den Sahel (Solisa) zusammen, die die Projekte auswählt und genehmigt. Der Solisa-Generalsekretär Bandiougou Niakate begleitete die Fahrt auch diesmal.

Unterwegs wurden mehrere neue Projekte an Solisa und die Brücke herangetragen. So wünscht sich Kamoune ein neues Gesundheitszentrum. Das Geld dafür soll beim nächsten sozialen Tag der Realschule I am 9. September zusammenkommen. Neben der Haupt- und Realschule Rodenkirchen ist die Realschule I der wichtigste Partner der Brücke.

Zu wenig Nähmaschinen

In Bambela haben die Einwohner einen Schilfanbau an der Schule errichtet, in dem die Klassen sechs bis neun unterrichtet werden. Sie möchten gern einen festen Anbau. Außerdem wünschen sich die Frauen einen größeren gemeinsamen Garten – ein halber Hektar reicht nicht mehr – und eine größere Nähstube. Fünf Nähmaschinen für 200 Frauen seien nicht genug. Abends nähen die Frauen, die von einem Schneider aus der Hauptstadt Bamako ausgebildet worden sind, beim Licht ihrer Taschenlampen.

Wenigstens das wird bald abgestellt: Sie erhalten Lampen, die mit Solarstrom leuchten.

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