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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Einjährige Amtszeit: Elsflether ist Botschafter für die Integration

01.08.2020

Elsfleth /Bremerhaven Er wohnt in Elsfleth, arbeitet in Bremerhaven und wurde nun zum Bremischen Regionalbotschafter ernannt. Der Elsflether ist Geschäftsführer der Elbe-Weser Welten gGmbH (EWW) und vertritt ab jetzt für ein Jahr das Land Bremen im bundesweiten Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge. Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt gemeinsam und ganz praktisch die Ausbildung und Beschäftigung von Geflüchteten voranzutreiben.

Verschiedene Aufgaben

Robert Bau muss sich jetzt mit ganz verschiedenen Fragestellungen auseinandersetzen: Wie läuft die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Bremen? Was sind die regionalen Besonderheiten? Wo gibt es Herausforderungen und wie lassen sich diese meistern?

Das Netzwerk

Die Elbe-Weser-Welten beschäftigen 396 Mitarbeiter und 700 Menschen mit Beeinträchtigung. Sie unterstützen Unternehmen in der Region, die einen Arbeitsplatz für Geflüchtete oder Menschen mit Beeinträchtigung anbieten möchten.

Die Regionalbotschafter: Mit bundesweit mehr als 2400 Betrieben ist das Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge der größte Zusammenschluss von Unternehmen, die Geflüchtete beschäftigen oder ausbilden. Im vergangenen Jahr wurde das Konzept der „Regionalbotschafter“ ins Leben gerufen, um aus dem Erfahrungsschatz der Mitglieder regionale Besonderheiten herauszustellen.

Mehr Infos unter www.nuif.de

Für die EWW stehe der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Talenten im Vordergrund. „Wir fördern das Können und fragen nicht, was nicht geht. Sowohl Herkunft als auch Handicap sind keine Barrieren, sondern eine Herausforderung, der wir uns täglich mit hohem Fachwissen und Engagement stellen“, sagt Robert Bau.

Für seine Amtszeit als Regionalbotschafter hat Robert Bau schon erste Ideen: „Als Botschafter möchte ich gerne die Unternehmen in Bremerhaven und Bremen bestärken und Ihnen sagen: Haben Sie den Mut, auf Menschen mit Fluchthintergrund oder mit Beeinträchtigungen zuzugehen. Sie werden feststellen, dass es nicht den Geflüchteten oder den behinderten Menschen gibt. Wir alle sind einzigartig und bringen ganz unterschiedliche Begabungen mit“, weiß Robert Bau.

Gemeinsam entdecken

Manchmal müssten diese Fähigkeiten, Neigungen und Talente gemeinsam entdeckt und gefördert werden. Aber der Einsatz werde belohnt und führe letztendlich zu einer – bunten − Gesellschaft für alle“, sagt er.

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