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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

„Es hat sich gelohnt, hier zu arbeiten“

22.11.2008

BRAKE „Mir gefällt die Arbeit mit Kindern“, sagt Jantje Schommartz. Genau das war der Grund, warum sie sich die Lebenshilfe als Praktikumsplatz ausgesucht hat. Die Entscheidung hat sie nicht bereut. „Ab und zu war es anstrengend, aber das ist besser, als wenn man nichts zu tun hat“, so die 15-Jährige.

Im Lebenshilfe-Kindergarten werden behinderte und nicht behinderte Kinder betreut. Die Woche wird durch verschiedene Aktivitäten wie Reiten, Schwimmen und Basteln bestimmt. Jantje macht es viel Freude, die Kinder dabei zu begleiten: „Es hat sich gelohnt, hier zu arbeiten, da ich mir vorstellen kann, später Erzieherin zu werden.“

Auch Johannes Frenz möchte diese berufliche Richtung einschlagen. Sein Praktikum beim Kinderschutzbund „Blauer Elefant“ gefällt ihm sehr. Er hilft Grundschulkindern nachmittags bei den Hausaufgaben oder spielt mit ihnen. „Ich interessiere mich für den Beruf des Sozialpädagogen. Allerdings würde ich eher mit Jugendlichen arbeiten wollen“, sagt Johannes. „Die verstehen wahrscheinlich besser, was man ihnen beibringt.“

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Ben Brüers dagegen schnuppert in seiner Praktikumszeit in Politik und Verwaltung hinein. Einen Tag begleitet er den CDU-Landtagsabgeordneten Björn Thümler (Berne) im niedersächsischen Landtag in Hannover. In den darauf folgenden Tagen verschafft sich Ben dann einen Eindruck von der Verwaltung der Stadt Brake. „Es ist sehr aufregend und interessant, auch die Möglichkeit zu haben, verschiedene Ämter besichtigen zu dürfen“, erklärt er. Dauerhaft in der Verwaltung zu arbeiten, kann Ben sich allerdings nicht vorstellen.

Die Wahl eines Berufes steht beim alljährlichen Betriebspraktikum des Gymnasiums jedoch nicht an erster Stelle. Vielmehr geht es um eine Orientierung in der Berufswelt. Diesmal gibt es zudem die Besonderheit, dass gleich zwei Jahrgänge hintereinander ihr Praktikum absolvieren müssen. Die jetzige zehnte Klasse ist der erste Jahrgang, der bereits nach zwölf Schuljahren sein Abitur macht. Daher ließ es sich nicht vermeiden, die Praktika so kurz nacheinander zu legen: Erst vor zwei Wochen sammelten die Elftklässler erste Berufserfahrungen, dann folgten die Schüler der zehnten Klassen.

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