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NWZonline.de Region Wesermarsch Bildung

Programm Am Nationalpark-Haus Museum: Kinder erkunden Hafen in Fedderwardersiel

31.01.2020

Fedderwardersiel Zu einem kleinen Hafenrundgang brach am Donnerstagmorgen die Klasse 3c der Grundschule Friedrich-August-Hütte auf. Die Schüler waren im Rahmen der Museumstage im Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel zu Gast.

Insgesamt haben Hausleiterin Felicitas Demann und ihr Team in diesem Jahr knapp 340 Schüler im Nationalparkhaus begrüßt. Große Unterstützung boten dabei die Butjenter Gästeführer, die die einzelnen Gruppen durch das Museum führten. Für einige Klassen stand auch ein kleiner Hafenrundgang auf dem Programm.

So war Gästeführer Teddy Rohde zum Beispiel mit der Klasse 3 C unterwegs und erläuterte den Mädchen und Jungen zunächst, woran die Schiffe bei Hochwasser eigentlich erkennen, wo sich die Fahrrinne befindet, in der das Wasser tief genug ist, um in den Hafen zu gelangen. Denn dafür gibt es die sogenannten Seezeichen.

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Am Eingang zum Fedderwardersieler Hafen ragen zwei lange Stangen aus dem Wasser. Auf der Backbord-Seite, also links, ist eine Art Reisig-Besen mit der Spitze nach oben angebracht, auf der Steuerbord-Seite hängt der Reisig nach unten, lernten die Kinder. Und auch an den roten und grünen Tonnen orientieren sich die Seeleute.

Weiter ging es zum Sieltor, durch dass bei Niedrigwasser das Süßwasser aus dem Landesinneren in das Hafenbecken fließt. Hier konnten die Schüler sich in einem Eimer die kleinen Krabben anschauen, die Teddy Rohde zuvor schon mit der Klasse 2a der Grundschule Abbehausen mit Hilfe einer Senke aus dem Hafenbecken gefischt hatte.

Anschließend ging es für die Schüler zum Rettungsschuppen der DGzRS. Dort schauten sich die Kinder das Motorrettungsboot Wilhelmine Wiese an und erfuhren, dass Wilhelmine Wiese der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ihr gesamtes Vermögen vermacht und sich gewünscht hatte, dass dafür ein Schiff nach ihr benannt wird. Teddy Rohde zeigte den Kindern auch eine Hosenboje und berichtete, dass sie früher dafür benutzt wurde, um Menschen von in Seenot geratenen Schiffen zu evakuieren.

Auch im Nationalpark-Haus Museum selbst gab es für die Klassen ein Programm. Dort erzählte Gästeführer Otto Thies einer Klasse etwas über die Geschichte des Deichbaus. Außerdem durften die Schüler die Arbeiten einmal selbst ausprobieren und sich einen Kleibrocken einmal ganz aus der Nähe anschauen. Heike Martens zeigte den jüngeren Klassen das Meerwasseraquarium und stellte ihnen den Seehund vor.

„Unser Hauptanliegen ist es, den Kindern altersgerecht und sehr anschaulich Wissen zu vermitteln“, berichtete Hausleiterin Felicitas Demann. Der Wechsel zwischen den einzelnen Klassen sei für das Team schon eine logistische Herausforderung gewesen, gab Felicitas Demann zu. Ab Sonnabend, 1. Februar, ist das Museum wieder für alle Interessierten geöffnet.

Merle Ullrich Brake / Redaktion Brake
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